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Bitkom: EU-Vorschlag zu Internet-Sperren ist "Augenwischerei"

31.03.10 Für "Augenwischerei" hält der Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser den Richtlinien-Entwurf der EU zur Sperrung von Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten. Die EU-Mitgliedstaaten sollen demnach unter anderem dafür sorgen, dass entsprechende Seiten gesperrt werden. Man solle lieber die Täter fangen, statt die Webseiten zu umgehen, so Präsident Prof. Scheer.

"Die Telekommunikations- und Internetfirmen werden sich Internet-Sperren nicht verschließen. Wir weisen gleichwohl darauf hin, dass damit nichts erreicht wird. Kinderpornographie findet weit überwiegend außerhalb des öffentlichen World Wide Web statt. Die Sperren erreichen also den Großteil der Inhalte nicht und sind außerdem sehr einfach zu umgehen. Mit Internet-Sperren springt man zu kurz. Wir schlagen vor, alle Energie auf die Entfernung der Inhalte an der Quelle, die Verfolgung der Straftäter und den Opferschutz zu konzentrieren."

(Autor: Joachim Graf)

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