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Internationale Studie: Kaum ein Marketer kann Personalisierung

05.01.17 Es besteht noch eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis, wenn es um personalisierte Ansprache von Kunden und Interessenten geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , die Econsultancy zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Epsilon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Conversant zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen gemeinsam durchgeführt haben.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Drei Viertel aller Unternehmen mit über 225 Millionen US-Dollar Jahresumsatz sehen eine individuelle Kommunikation als unerlässlich, um weiter zu wachsen. Sie sind sich einig, dass die Fähigkeit, personalisiert zu kommunizieren, zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Trotzdem sind laut der Studie derzeit nur 12 Prozent der Unternehmen tatsächlich in der Lage, interne und externe Daten hierfür nutzbar zu machen.

70 Prozent der 220 befragten Senior Marketing Executives, die für Branding und Kommunikation im Unternehmen verantwortlich sind, glauben außerdem, dass ihre Konkurrenz gerade dabei ist, entsprechende Personalisierungslösungen zu implementieren.

Nur 10 bis 14 Prozent der Marketingentscheider sind in Bereichen, die für Personaliserung eine wichtige Rolle spielen, bereits gut aufgestellt:
  • 14 Prozent können Kunden über verschiedene Endgeräte hinweg tracken.
  • 12 Prozent können das Kundenverhalten über einen längeren Zeitraum nachvollziehen.
  • 13 Prozent sind in der Lage, die Kundenanprache auf den entsprechenden Kanal zuzuschneiden.
  • Und nur 10 Prozent können Käufe beziehungsweise Konversionen konkreten Marketing-Aktionen zuordnen.
Trotzdem dazu glauben mindestens 74 Prozent der Manager, dass jede einzelne dieser Fähigkeiten äußerst wichtig für ihr zukünftiges Wachstum ist.

Mehr als 40 Prozent nutzen laut ihren Aussagen zwar eine technologische Lösung, um die generierten Kundendaten zusammenzuführen. Wenn man aber genauer hinsieht und beispielsweise nach der Integration von Daten aus verschiedenen Kanälen und aus dem CRM-System fragt, bleiben nur noch 12 Prozent der befragten Unternehmen übrig, die eine wirklich umfassende Sicht auf den Kunden haben, resümieren die Studienautoren.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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