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Mehrheit der Deutschen wünscht sich digitale Stadtentwicklung

10.01.17 Eine repräsentative Umfrage unter Einwohnern von Städten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hat ergeben, dass drei von vier Befragten (76 Prozent) den Parkplatzmangel als größten Stressfaktor in ihrer Stadt empfinden. Danach folgt eine "überforderte Verwaltung", schlechte Straßen, die hohe Luftverschmutzung und überfüllte öffentliche Verkehrsmittel.

 (Bild: Jon Simon/Feature Photo Service for IBM)
Bild: Jon Simon/Feature Photo Service for IBM
Digitale Technologien können helfen. So befürwortet eine breite Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland die digitale Stadtentwicklung. 71 Prozent aller Bundesbürger sind der Meinung, dass digitale Technologien eine höhere Lebensqualität in Städten ermöglichen:
  • 91 Prozent der Bundesbürger wünschen sich Parkplatzleitsysteme, die freie Stellplätze individuell auf dem Smartphone zuweisen,
  • 79 Prozent wollen den flächendecken Ausbau kostenfreier WLAN-Netze in Städten,
  • 79 Prozent befürworten ein zentrales Anmeldeportal für Kitas und Schulen, um die Plätze effizienter und gerechter verteilen zu können,
  • 83 Prozent wollen Behördengänge komplett online erledigen,
  • 70 Prozent wünschen sich Online-Systeme, um schneller einen Termin beim Facharzt zu bekommen.
Um all dies zu realisieren, hat der Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) den Wettbewerb Digitale Stadt zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gestartet. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine Stadt in Deutschland mit den neuesten digitalen Anwendungen auszustatten und somit den Verantwortlichen in anderen Städten Entscheidungshilfe bei eigenen Digitalisierungsprojekten zu geben. Bewerben können sich Städte mit rund 100.000 bis 150.000 Einwohnern bis zum 15. März 2017.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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