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Social Networks: Die Blubberblasen der Normalität
Bild: SXC.hu/Davide Guglielmo

Social Networks: Die Blubberblasen der Normalität

In Venn-Diagramme aufteilen, in Cluster verhäckseln, in Typologien herunterbrechen: Die Werbeindustrie arbeitet sich an der "Generation Y", den "Digital Immigrants" ab. Und misst mit falschem Maß und verkehrten Methoden, weil nicht sein soll, was nicht sein darf.

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Trackbacks / Kommentare
Oliver T. Hellriegel Von: Oliver T. Hellriegel Expertenprofil , enseGO. Innovations- und Unternehmensberatung Relation Browser Zu: Social Networks: Die Blubberblasen der Normalität 26.10.09
Lieber Joachim,

vielen Dank für Deinen wie immer treffsicheren und bissigen Kommentar!

Leider erlebe ich allzu häufig in der "realen" Welt, dass klassische Werber mit der "virtuellen" Welt wenig anfangen können, weil sie sich eben nicht in schöne Cluster einteilen lässt. Und das Megafon aus der Hand legen wollen die meisten auch nicht...

"Listen to Learn" ist eine Disziplin, die eigentlich zu den Grundkenntnissen eines jeden Werbers gehören sollten, steht doch das Grundkonzept des modernen Marketing auf den Fundamenten der Kundenzufriedenheit. Und wie will ich wissen, ob der Kunde zufrieden ist, wenn ich nicht bereit bin zuzuhören?

Ich hoffe immer noch, dass der Stellenwert von "Social Media" in der Werbebranche bald erkannt wird: nicht als Allheilmittel für alle Kommunikationsprobleme (und -sünden), sondern als eine Chance mit den Kunden anders und respektvoller umzugehen, als bisher.

Oliver T. Hellriegel
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