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Website-Optimierung: 15 Tipps für bessere Usability, Response und Conversion

05.10.15 Als Website-Betreiber weiß man oft nicht wo man anfangen soll, wenn die eigene Seite lahmt. Die Geheimnisse einer gut performanten Website liegen in übersichtlichen Analysewerkzeugen, die bei der Optimierung helfen. David Odenthal David Odenthal in Expertenprofilen nachschlagen und Daniel Schlicker Daniel Schlicker in Expertenprofilen nachschlagen von Overheat zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Anbieter für Perfomance-Lösungen, haben jeweils fünf Tipps für die Verbesserung von Usability, Response und Conversion zusammengefasst.

  (Bild: Michael Schwarzenberger, Pixabay)
Bild: Michael Schwarzenberger, Pixabay

Optimierung der Usability

  1. Kenne deine Nutzer!
    Nur wer seine Nutzer kennt und weiß wie diese "ticken" kann auch seine Usability in der richtigen Art und Weise optimieren. Daher lautet der erste Schritt: Nutzer kennenlernen. Lerne hierzu was die Nutzer deiner Seite wirklich interessiert. Wo steigen sie ein und mit welchen Inhalten interagieren sie? Dann kannst du deine Seite an den Anforderungen des Nutzers ausrichten.
  2. Keep it simple!
    Auch bei der Usability Optimierung gilt: weniger ist mehr. Kein Nutzer mag es kilometerlange Formulare auszufüllen oder sich durch unzählige Schritte einer Registrierung oder eines Kaufprozesses zu kämpfen.

  3. Nutze Responsive Design!
    Auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets werden die Inhalte nicht genauso wie auf dem Desktop Computer dargestellt. Daher gilt hier: nutze das Responsive Webdesign und lasse Nutzer von mobilen Endgeräten nur die Inhalte sehen, die auch mobil für ihn von Nutzen sind. Gerade datenvolumenfressende, langsam ladende Elemente sollten bei mobilen Versionen der Webseite ausgeblendet werden. Wenn du deine Seite an die Geräte deiner Nutzer anpasst, bist du auf der sicheren Seite.

  4. Stelle deine Webseite in Frage!

    Um die eigene Internetpräsenz oder den eigenen Shop an die Gewohnheiten der eigenen Nutzer anzupassen sollte man sich selbst die Frage stellen: was würde der Nutzer an diesem Punkt der Seite erwarten? Geht man mit dieser Frage seine komplette Internetpräsenz und den Bestellprozess durch stößt man auf viele Stolpersteine, die man oft ganz einfach beseitigen kann.
  5. Testen, Testen, Testen!
    Jeder Nutzer verhält sich anders. Deshalb ist es schwer allgemeine Aussagen zu treffen. Der beste Tipp ist daher das Verhalten der Nutzer nach jeder Änderung auszuwerten und so die Auswirkungen auf das Nutzerverhalten klar und deutlich festzustellen.

Wenn Sie Ihre Webseite mit diesen fünf Usability Tipps optimiert haben, können Sie diese fünf Möglichkeiten der Conversion Optimierung ausprobieren:

Conversion-Optimierung

  1. Machen Sie es Ihren Besuchern einfach!
    Optimal ist es, wenn die Besucher sich so in Ihrem Online Shop verhalten, wie Sie es sich wünschen. Vermeiden Sie deshalb unverständliche Formulierungen oder einen verwirrenden Seitenaufbau. Je einfacher Sie die Strukturen Ihrer Webseite konstruieren, umso erfolgreicher wird sich Ihr Geschäft entwickeln.
  2. Führen Sie Ihre Besucher!
    Der Konsument soll den Anschein haben sich frei in Ihrem Shop zu bewegen, jedoch wird er durch Sie geführt. Führen Sie Ihre Zielgruppe mit Hilfe eines Leitfadens. Dieser Leitfaden hilft Ihren Besuchern dabei, zu verstehen, was Sie auf Ihren Seiten tun können. So wie bei einer Führung durch ein Museum führen Sie Ihre Besucher zu Ihren Dienstleistungen und Produkten und überzeugen Sie Schritt für Schritt von sich, Ihren Dienstleistungen und Produkten.
  3. Arbeiten Sie mit deutlichen Botschaften!
    Das nahezu unbegrenzte Angebot im Internet macht es den Konsumenten immer schwieriger sich für etwas Konkretes zu entscheiden. Nutzen Sie deshalb klare und sofort verständliche Botschaften. Am besten ist es, wenn eine Zielgruppe sofort erkennt, dass Sie der richtige und optimale Anbieter sind, statt sich wieder auf die Suche nach Alternativen zu machen.
  4. Erstellen Sie individuelle Landingpages!

    Die Ausgangssituation jedes potentiellen Kunden ist unterschiedlich. Greifen Sie diese Ausgangssituation auf und begleiten Sie jeden einzelnen potentiellen Kunden, gemessen an seiner Motivation, gezielt in Richtung Kaufabschluss. Je genauer Sie die Ausgangssituation aufgreifen, desto besser wird Ihre Conversion Rate!
  5. Fest positionierte Aktionen statt Slideshows!
    Optimieren Sie die Darstellung weniger Aktionen, die permanent eingeblendet sind. Mit Slideshows auf der Startseite können Sie nicht aktiv steuern, was der Besucher zu sehen bekommt, wenn er Ihre Seite zum ersten Mal betritt. Benutzen Sie stattdessen Conversion Tools, um herauszufinden, welche Kampagnen bei Ihren Besuchern besonders gut ankommen.
Erste Erfolge, die durch Usability und Conversion Optimierung eingetreten sind, können durch Response-Optimierung gesteigert werden.

Response-Optimierung

  1. Sammeln Sie Fakten!
    Erfolg hängt nicht davon ab, dass Ihre Webseite viele Besucher hat! Wichtig ist, dass sie viele Besucher hat, die sich tatsächlich für einen Kauf entscheidet. Erfolg entwickelt sich dabei auf der Grundlage von Fakten. Wer diese Fakten über seine Besucher kennt ist nicht nur erfolgreicher, sondern weiß auch warum er erfolgreicher ist.
  2. Tracken Sie das Nutzerverhalten!
    Zunächst integrieren Sie ein einfaches Code-Snippet in Ihre Webseite, so dass das Nutzerverhalten auf Ihrer Webseite getrackt werden kann. Danach legen Sie einfach eine oder mehrere Domains fest, die Sie tracken, auswerten und verbessern wollen. Hierzu sind verschiedene Tool am Markt, die Ihnen einen guten Überblick über das Nutzerverhalten auf Ihren Webseiten zu erhalten. Einen guten Überblick bieten beispielsweise "Heatmaps", die die Mausbewegungen der Besucher zusammenfassen.
  3. Nutzen Sie Responsive Heatmaps!
    Mithilfe von farbigen Markierungen wird bei "Responsive Heatmaps" exakt gekennzeichnet, wie sich der Mauszeiger Ihrer Besucher bewegt hat und an welchen Stellen er besonders lange und häufig verweilte. Dabei kann auch das Scrollverhalten erfasst werden und sich exakt erkennen lassen, an welchen Stellen die Nutzer abspringen, um in der Folge wesentliche Elemente oberhalb der sogenannten Fold Linie zu positionieren.
  4. Nutzen Sie Shop-Metriken!
    "Shop-Metriken" bilden alle wichtigen Key Performance Indikatoren (KPIs) gleichzeitig ab, so dass das lästige Zusammensuchen von Informationen aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice der Vergangenheit angehört. Dabei werden Sie auf Schwachstellen Ihres Shops aufmerksam gemacht und können so Ihren Shop sofort optimieren.

(Autor: Susan Rönisch)

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