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Umfrage: Digitalisierung löst keine Existenzängste aus

29.05.17 Eine repräsentative Umfrage, die die GfK zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser aktuell für die SOS-Kinderdorf-Stiftung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt hat, zeigt: Fast jede vierte Person zwischen 20 und 59 Jahren glaubt oder weiß, dass ihr Arbeitsplatz von der Digitalisierung betroffen ist. Allerdings löst die zunehmende Digitalisierung noch keine Existenzängste aus.

  (Bild: Werner22Brigitte/Pixabay)
Bild: Werner22Brigitte/Pixabay
Prinzipiell haben die digitalen Medien Einzug in den Alltag gehalten. Mehr als Dreiviertel der Umfrageteilnehmer nutzen das Internet und das für Mails (71 Prozent), Kurznachrichten (60 Prozent), Recherche (50 Prozent) oder Unterhaltung (43 Prozent). Knapp 80 Prozent geben dabei an, digitale Medien hauptsächlich privat zu nutzen. Die Rangliste der Medien führen Mobiltelefon bzw. Smartphone (80 Prozent) an. Mit 67 bzw. 44 Prozent machen hier auch die über 60- bzw. über 70-Jährigen einen beachtlichen Anteil der Nutzer aus.

Die Mehrheit der Befragten bedient sich der digitalen Medien mehrmals täglich (59 Prozent). Allerdings geben jeweils nur ein Drittel der Teilnehmer an, Digitalfernsehen oder Social Media zu nutzen. Keine so hohe Relevanz haben zudem Computerspiele, E-Book oder Digitalradio, wobei Computerspiele eine Männerdomäne bleiben und das E-Book mehrheitlich von den Frauen erobert wurde.

Digitalisierung beeinflusst soziales Engagement

Die zunehmende Digitalisierung betrifft auch das soziale Engagement: Immerhin fast jeder fünfte Befragte kann sich vorstellen, digitale Medien für ein soziales Engagement, also Spenden oder Stiften, zu nutzen. Am offensten von dieser Personengruppe sind dafür die 30- bis 39-Jährigen (28 Prozent).

Auf die Frage, welche digitalen Inhalte sie sich von gemeinnützigen Organisationen wünschten, antworteten die befragten Nutzer digitaler Medien mit 'Belegbarkeit der Inhalte' (42 Prozent), 'Hintergrundberichte' (40 Prozent), 'klare Gliederung bzw. logischer Aufbau der Inhalte' (37 Prozent) und 'kurze Information' (31 Prozent).

(Autor: Susan Rönisch)

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