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Wearable-Umsätze verdoppeln sich bis 2020: Wie Hersteller von dem Trend profitieren

28.09.16 Die Zeiten, in denen ein neuer Fitness-Tracker kommerziellen Erfolg garantierte, sind vorbei, prognostiziert die Management-Beratung. Trotzdem solle sich der Umsatz mit Wearables bis 2020 verdoppelt - von dem Trend profitieren sollen nur Unternehmen mit einer klaren Digitalstrategie und starken Partnern.

 (Bild: Samsung)
Bild: Samsung
In einer aktuellen Studie mit dem Titel "Coach. Physician. Friend. Three roles of modern wearables" zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat A.T. Kearney die wichtigsten Trends rund um Fitness-Armbänder, Smartwatches, Brillen, vernetzte Sportbekleidung und Bewegungs-Apps untersucht. Die Beratung prognostiziert, dass die Umsätze mit tragbaren Geräten und elektronisch aufgerüsteter Kleidung in Europa bis 2020 ein Volumen von vier Milliarden US-Dollar erreichen. Weltweit gehen sie von einem Volumen von 18 Milliarden Dollar aus. Angetrieben wird der Höhenflug vom ungebrochenen Trend zur Selbstoptimierung. So stellt die Erfassung von Trainingseinheiten nach wie vor das wichtigste Anwendungsgebiet für Wearables dar. Zunehmend rückt daneben die Erhebung gesundheitsbezogener Daten wie Ernährung oder Schlaf in den Fokus.

Wie die Untersuchung zeigt, sind neben bekannten Sportmarken wie Adidas zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Nike zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Geräteherstellern Garmin zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Fitbit zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser auch Anbieter wie Apple zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und LG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Bereich Wearables aktiv. Vor allem traditionelle Sportmarken wie Adidas müssen sich der Untersuchung zufolge neu ausrichten, um vom Boom zu profitieren. Zwar hat das Unternehmen mit der Übernahme der Lauf-App Runtastic zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser einen ersten Schritt gemacht, doch das ist nach Ansicht der A.T. Kearney-Berater nicht genug: "Die große Herausforderung besteht jetzt darin, eine schlüssige Digitalstrategie zu entwickeln", empfiehlt Mirko Warschun Mirko Warschun in Expertenprofilen nachschlagen , Leiter des Beratungsbereichs Konsumgüterindustrie und Handel in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika bei A.T. Kearney.

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Entwicklung von und Umsatzpotenziale mit Wearables bis 2020
(chart: A.T. Kearney)

Statt ständig neue Produkte in den verschiedensten Bereichen zu entwickeln, müssten sich die Unternehmen auf etablierte Märkte - im Fall Adidas Laufen und Fußball - fokussieren und die erfassten Kundendaten als Wertschöpfungsquelle kapitalisieren. Gemeinsam mit Health-Analytics-Experten können außerdem neue Angebote entwickelt werden, die die besondere Expertise in ausgewählten Sportarten unterstreichen und den Nutzern in Form von maßgeschneiderten Trainings- oder Ernährungsplänen neue Anwendungsmöglichkeiten erschließen.

Ein weiterer wichtiger Handlungsbereich liegt der Studie zufolge im Bereich strategische Allianzen - etwa mit Anbietern aus dem Bereich Virtual Reality. Schließlich habe man am Erfolg von Pokémon Go gesehen, das immer mehr Menschen Spaß an immersiven Spielen haben. Studien-Co-Autor Imran Dassu Imran Dassu in Expertenprofilen nachschlagen . "Mit seiner unangefochtenen Marktposition im Profifußball könnte Adidas zusammen mit Marken-starken Partnern wie Bayern München oder Manchester United in neue Dimensionen vordringen."

Klassische Sportausrüster, die sich im Bereich Wearables Marktanteile sichern wollen, müssen den Studienautoren zufolge drei Dinge beachten: Fokussierung, Digitalisierung und strategische

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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