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Digitale Transformation: CIOs haben zu wenig Zeit

20.04.16 Die Studie The BT CIO report 2016 - the digital CIO zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser des Telko-Unternehmens BT hat ergeben, dass IT-Chefs rund um die Welt die digitale Transformation voran treiben, um die Prozesse und Systeme ihrer Unternehmen und Organisationen neu zu erfinden. Auf der anderen Seite finden sie kaum noch Zeit für das Tagesgeschäft.

Das Ding am Laufen zu halten kostet viele CIOs so viel Zeit, dass sie kaum noch Neues voranzutreiben können (Bild: RyanMcGuire/Pixabay)
Bild: RyanMcGuire/Pixabay
Das Ding am Laufen zu halten kostet viele CIOs so viel Zeit, dass sie kaum noch Neues voranzutreiben können
Die Befragung von 1.030 IT-Entscheidern in elf Ländern durch BT hat ergeben , dass unter dem Einfluss der Digitalisierung die Bedeutung des CIO auf Führungsebene weiter steigt: 72 Prozent der IT-Entscheider sagten, die Rolle des CIO in der Unternehmensführung sei in den vergangenen zwei Jahren wichtiger geworden (in Deutschland sind es sogar 84 Prozent). Und 43 Prozent gaben an, dass sie heute mehr Zeit für Fragestellungen aufwenden, die das Unternehmen als Ganzes betreffen.

Die Kehrseite dieses Trends: Für die CIOs wird es zunehmend schwieriger, überhaupt noch Zeit zu finden, um kreative Lösungen für das Tagesgeschäft zu entwickeln. Annähernd zwei Drittel (61 Prozent) der IT-Entscheider (in Deutschland: 51 Prozent) haben das Gefühl, der CIO verbringe mehr Zeit damit, die bestehenden IT-Systeme am Laufen zu halten als damit, neue Lösungen zu finden. Das ist zwar ein Rückgang gegenüber 2014, als noch 74 Prozent (weltweit) beziehungsweise 75 Prozent (in Deutschland) diesen Eindruck hatten. Es zeigt aber, dass CIOs ungeachtet ihrer Ambitionen in Sachen digitale Transformation nach wie vor viel mit Altlasten zu tun haben.

Der BT CIO-Report 2016 belegt auch, dass die CIOs sich bei den wichtigsten Technologie-Trends einig sind: Cloud, Mobility und Collaboration sowie Daten (Big Data). Laut Report ist bereits ein Fünftel der weltweit untersuchten Unternehmen vollständig Cloud-zentriert (in Deutschland: 17 Prozent). Weitere 46 Prozent beziehen mehr als die Hälfte ihrer Applikationen und ihrer Infrastruktur aus der Cloud; hierzulande liegt dieser Anteil bei 36 Prozent.

(Autor: Susan Rönisch)

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