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Verlage drehen Start-up Commentarist.de den Saft ab

07.02.11 Die Macher des Start-up commentarist.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die Links zu den Meinungsartikeln von Journalisten gesammelt und thematisch sortiert haben sehen sich nach Androhung "massiver rechtlicher Schritte" durch zwei deutsche Verlage gezwungen, die erst im Januar gestartete Website aus dem Netz zu nehmen. Dies erklären die Betreiber auf ihrer Startseite. An der Idee einer Meinungsplattform will man jedoch weiterhin festhalten. Die weitere Entwicklung ist aber derzeit noch völlig offen.

Zwei Verlage haben sich nach Angaben von Spiegel Online zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gegen das Angebot der Meinungs-Plattform gewehrt, weil sie das Urheberrecht schon durch die Übernahme kurzer Textpassagen "massiv verletzt" sehen. Der Vorwurf: Ihre Inhalte würden ohne Bezahlung genutzt. Deshalb drohen sie den Betreibern mit rechtlichen Schritten.

Der Feulleton-Aggregator Perlentaucher.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen steht zur Zeit in letzter Instanz vor einem ähnlichen Problem. Er wie auch Commetarist argumentieren, dass sie nichts anderes tun, als Google auch.

Commentarist hatte mehr als 1000 Journalisten von 16 Nachrichtenseiten aufgeführt.

(Autor: Markus Howest)

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