Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

E-Government: Nur wenige Kommunen in Deutschland sind top

01.10.12 Deutsche Großstädte bieten ihren Bürgern umfangreicheren Onlineservice als kleinere Kommunen. Doch auch in vielen Metropolen ist das Internetangebot der Verwaltungen noch deutlich ausbaufähig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von McKinsey & Company zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit dem Titel "Die kommunale E-Government-Landschaft in Deutschland".

Zugriff auf das Marktzahlenarchiv

Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness.

mehr erfahren
Berlin, Hamburg, Nürnberg, Bonn und Düsseldorf sind nach Analyse der Berater die Vorreiter beim Thema E-Government. Großstädte wie München, Köln, Frankfurt oder Stuttgart schneiden hingegen in der Bewertung ihrer Onlineangebote deutlich schwächer ab. Weitere Großstädte wie Bremen, Duisburg, Magdeburg, Bochum oder Potsdam landen im E-Government-Ranking noch weiter hinten. Insgesamt untersuchte McKinsey das Onlineangebot von 200 Städten und Kommunen in Deutschland.

Von den 40 untersuchten Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern
schnitten fünf als "Vorreiter" ab, 21 landeten im "Mittelfeld". Als "Nachzügler" wurden 14 große Kommunen bewertet. Unter den 60 Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern schnitten Gladbeck, Gummersbach und Aichach als "Vorreiter" ab. 18 Städte waren im "Mittelfeld", in 39 Fällen ließ sich das Angebot nur mit "Nachzügler" umschreiben.

Bei den untersuchten 100 kleineren Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern fielen das bayerische Ergolding und Oberweser in Nordhessen als "Vorreiter" auf, die restlichen Kommunen wurden als "Mittelfeld" (14) oder "Nachzügler" (84) bewertet.

Für die McKinsey-Berater zeigt die Studie klar, dass eine rein dezentrale Herangehensweise an das Thema nicht die bürgerfreundlichste Alternative ist. E-Government-Lösungen müssten umfassend angegangen werden, bundesweit oder zumindest auf Landesebene einheitlich und gemeinsam, so das Fazit.

(Autor: Markus Howest)

Marktzahlen zu diesem Artikel

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 01.10.12:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?