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Inzwischen liest jeder dritte Deutsche E-Books

30.09.14 Fast jeder vierte Bundesbürger liest E-Books. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter 2.300 Personen hervor. Die Studie wirft auch ein Licht auf beliebte Bezahlmodelle, Lesestoff-Bezugsquellen und was ein E-Reader können muss.

Passt alles auf einen E-Reader - bis auf die Möbel. (Bild: Maros / wiki commons)
Bild: Maros / wiki commons
Passt alles auf einen E-Reader - bis auf die Möbel.
Im Vorjahr lag der Anteil der E-Book-Leser noch bei 21 Prozent. Da nur drei Viertel aller Deutschen Bücher lesen, liegt der Anteil der E-Book-Nutzer an der Bücher lesenden Bevölkerung sogar bei 33 Prozent (Vorjahr: 29 Prozent).
  • Nach den Ergebnissen der Umfrage sind E-Books über die verschiedenen Altersgruppen hinweg gleichermaßen beliebt. Erst in der Altersgruppe ab 65 Jahren liegt die Nutzung mit 10 Prozent deutlich niedriger.
  • Die am weitesten verbreiteten Lesegeräte sind immer noch Laptops und Netbooks, die 56 Prozent der E-Books-Nutzer verwenden. 44 Prozent lesen E-Books auf dem Smartphone und 32 Prozent auf einem stationären Computer. 30 Prozent der befragten E-Book-Nutzer lesen auf dem Tablet Computer und 27 Prozent mit dem E-Reader.
  • Die beliebteste technische Funktion von E-Books ist das digitale Lesezeichen. Gut zwei Drittel (69 Prozent) der befragten E-Book-Leser nutzen sie. Gleichauf liegt mit 68 Prozent die Veränderung der Schrift: Größe, Zeilenabstand oder Schrifttyp können angepasst werden. Ein gutes Drittel (38 Prozent) verwendet die Stichwortsuche, ein Viertel (26 Prozent) macht sich Notizen und ein Fünftel markiert Textstellen. 17 Prozent nutzen die Übersetzungsfunktion.
  • Die wichtigsten Bezugsquellen für E-Books sind mit 63 Prozent Online-Buchshops. Gut ein Viertel (27 Prozent) der Befragten kauft Bücher in den vorinstallierten Shops der Lesegeräte. Immerhin 14 Prozent kaufen direkt bei den Autoren und 9 Prozent auf den Webseiten der Buchverlage.
  • Neben dem Erwerb einzelner E-Books etablieren sich alternative Formen der Nutzung. Insbesondere das Ausleihen digitaler Bücher entwickelt sich zu einem wichtigen Trend. 25 Prozent der E-Book-Nutzer lesen frei verfügbare elektronische Bücher - im Vorjahr waren es erst 15 Prozent. 6 Prozent zahlen pro Seite, was vor allem bei wissenschaftlichen Publikationen von Bedeutung ist. In der Summe nutzt gut die Hälfte (52 Prozent) der E-Book-Leser Alternativen zum Kauf einzelner Dateien.

(Autor: Sebastian Halm)

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