Werden Sie jetzt iBusiness-Premium-Mitglied und Sie erhalten die Praxisstudie für 49¤ kostenlos
Premium-Mitglied werden und Studie gratis bekommen
Der bewährte Wandkalender im Riesenformat 120x69cm bietet viel Platz für Urlaubs-, Messe- und Projektplanung und listet zusätzlich alle wichtigsten Messe-, Kongress- und Award-Termine.
Hier bestellen

Studie: Banken bleiben weiter wichtig, aber FinTech-Akteptanz steigt

04.11.14 Trotz Bankenkrise und Vertrauensverlust der Anleger kann sich die Mehrheit der Internetnutzer noch nicht vorstellen, auf Banken zu verzichten. Zwei Drittel (64 Prozent) bestätigen dies, berichtet der Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , der eine repräsentative Studie zu Alternativen zur Hausbank durchgeführt hat.

Dennoch sind viele Verbraucher den Angeboten der FinTech-Unternehmen gegenüber nicht abgeneigt. Jeder fünfte deutsche Internetnutzer (22 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, etwa Darlehen oder die Vermögensverwaltung über Finanzdienste von Technologieunternehmen abzuwickeln. Das entspricht 12 Millionen Bundesbürgern.

Jeder siebte Internetnutzer (14 Prozent) kann sich vorstellen, einen Kredit über solch einen Anbieter aufzunehmen. Statt von einer Bank würde sich jeder Neunte (11 Prozent) von alternativen Anbietern über seine persönlichen Finanzen beraten lassen. Aber nur 7 Prozent würden Teile ihres Privatvermögens von Internetdienstleistern verwalten lassen. In welchen Bereichen Banken in Zukunft weiter die Nase gegenüber den FinTechs vorn haben und wo nicht, zeigt die iBusiness-Analyse Risikobarometer Banken: Welche Geschäftsbereiche sie in Zukunft noch dominieren können.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 04.11.14:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?