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Dem Verbraucher ist egal, wo er einkauft
Bild: Hightext

Dem Verbraucher ist egal, wo er einkauft

Kunden wechseln inzwischen selbstverständlich zwischen den einzelnen Verkaufskanälen - egal ob stationär, online oder mobil. Onlinehändler müssen auf dieses Verhalten reagieren und verschiedene Vertriebswege bedienen. Es lohnt sich.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Wolf-Dieter Roth, Redaktionsbüro Relation Browser Dem Verbraucher ist es aber nicht egal, wo er bespammt wird 13.04.11
Die klassischen Onliner - Amazon, Ebay etc. - sind nie negativ durch Spam aufgefallen. Im Gegenteil, früher las man sogar freiwillig die Buchneuigkeitenempfehlungsmails von Amazon.

Libri quengelt dagegen seit Jahren alle paar Monate mit irgendeinem dämlichen 5¤-Gutschein rum - ich habe da nie eingekauft, mich nur mal angemeldet, und mag nicht andauernd wegen dieses blöden Gutscheins angenölt werden. Leider kann man den nicht sprengen, damit mal Ruhe ist, aber ich will gar nicht wissen, was erst passiert, wenn man da wirklich mal was kauft! (Habe ich mal bei einem Ebay-Händler gemacht, so einen Gutschein eingelöst, nun kommen da ständig neue, der hat aber nunmal sonst nix, was ich brauche und ich mag mich nicht jeden 3. Tag mit seinen Werbemails rumschlagen müssen!)

Völlig unfähig sind aber die klassischen Kataloganbieter. Ok, Conrad nicht, aber das ist ja auch Elektronik. Und Quelle auch nicht, solange es sie noch gab. Otto dagegen fiel mit Prozessen gegen jeden auf, der Otto hieß, Obi ebenso, und Neckermann schmeißt mich seit über einem Jahr auf allen möglichen E-Mail-Accounts teils unter falschem Namen mit Newslettern zu, die man bei GMX jetzt nicht mal mehr spamfiltern kann!

Ich war früher sogar mal mit Neckermann Reisen unterwegs, inzwischen ist mir der Laden total zuwider. Daß dämliches Online-Verhalten das Offline-Geschäft auch ruinieren kann, darauf kommen diese Leute wohl nicht...ich kaufe jedenfalls nicht beim Spammer!
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