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Transparenz: Deutsche Behörden fragen neun mal pro Tag bei Google-Daten an

25.01.13 Im zweiten Halbjahr 2012 hat Google rund 1.600 Mal Benutzerdaten an deutsche Behörden herausgegeben müssen. Macht knapp neun Auskünfte pro Tag und eine Verdreifachung in den vergangenen drei Jahren. So geht es aus dem aktuellen Transparenzbericht zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser des Unternehmens hervor.

Dabei ist die Zahl der Fälle, in denen Google einem Auskunftersuchen von Behördenseite gehorcht, stark gesunken: Von 76 Prozent im Dezember 2010 sank die Zahl auf 42 Prozent Ende 2012. Eine mögliche Erklärung wäre, dass mit der Zahl der Auskunftsersuchen auch der Anteil der Anfragen steigt, die nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

Zum Vergleich: In den USA zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser griffen Behörden über 8.000 mal auf Daten der Suchmaschine zurück. Der Prozentsatz der Anfragen, denen Google nachkommt liegt in den USA seit Jahren konstant bei 90 Prozent oder mehr.

(Autor: Sebastian Halm)

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