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Drei Hürden: Warum ich nicht an lokale Marktplätze glaube
Bild: Boris Giesl

Drei Hürden: Warum ich nicht an lokale Marktplätze glaube

Auf Online-Marktplätzen mit Lokalkolorit sollen stationäre Einzelhändler endlich den Erfolg im Onlinehandel finden, der ihnen bislang nicht vergönnt war. Doch eine bedeutende Rolle dürften die wenigsten Regionalportale im deutschen E-Commerce spielen. Denn drei Hürden machen den Anbietern von vo...

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Karla Geng, Teads Deutschland GmbH Zu: Drei Hürden: Warum ich nicht an lokale Marktplätze glaube 08.12.14
1.
Technisch lösbar. Mit einem anständigen Waren-Ein- und Ausgangssystem können sowohl aktuell verfügbare Artikel, als auch "Nachbestellungen" problemlos erfolgen. Aufwendig ist das nur in der Anfangs- und Testphase, danach kann das vollautomatisiert laufen. Verfügbarkeits-Abfragen können natürlich in Echtzeit erfolgen.

2.+3.
Ich benötige kein exklusives Sortiment und auch keine Sonderanfertigungen. Angenommen ich habe mich für ein Produkt entschieden, dann will ich es schnellstmöglich haben. Klar spielt da der Preis noch eine Rolle. Aber lieber zahle ich 5¤ mehr bei meinem lokalen Händler, als 6¤ für die Post oder sogar einen Expresszuschlag, den es meist erst ab 9¤ aufwärts gibt. Ich behaupte es gibt genug Käufer, die sich das Produkt gerne reservieren möchten und direkt im Laden abholen würden, wenn es verfügbar wäre. Die Ungeduld in unserer schnelllebigen Welt spielt hier m.E. eine größere Rolle, als eben der Preiskampf um ein paar Cent. Wichtig ist mir als User/Käufer auch, dass ich im Ladengeschäft einen persönlichen Ansprechpartner in Sachen Umtausch/Defekt o.ä. habe. Bei geringpreisigen Artikeln ist hier sogar der lokale Händler klar im Vorteil, weil nicht jeder einen defekten oder doch unliebsamen 20¤-Artikel für 5¤ versicherten Versand zum Online-Händler zurückschicken wird.
Stephan Meixner Von: Stephan Meixner, neuhandeln.de Relation Browser Zu: Drei Hürden: Warum ich nicht an lokale Marktplätze glaube 08.12.14
Ich sehe es naturgemäß etwas anders. Denn die Technik ist die eine Seite, die Einstellung der Händler eine andere. Für viele stationäre Händler sind Online-Händler doch die Konkurrenten. Jetzt setzt sich aber die Einsicht durch, doch etwas tun zu müssen und auch über das "böse" Internet zu verkaufen (ich übertreibe etwas). Viele werden daher aktiv, weil sie müssen - und nicht weil sie unbedingt wollen. Das ist für mich ein entscheidener phsychologischer Faktor.

Bei den Nutzertypen mag es sicherlich Kunden geben, die Click & Collect gerne nutzen. Es gibt aber eben auch Nutzer (wie mich), die im Versandhandel kaufen, weil sie eben nicht in ein Geschäft rennen wollen. Und meine Erfahrung ist auch, dass Kunden wirklich nur in Ausnahmefällen ein Produkt sofort brauchen. In der Regel reicht es, wenn die Ware nach ein bis zwei Werktagen (kostenlos) kommt. Bislang spielen Express-Lieferungen im Versandhandel jedenfalls ja nach wie vor eine untergeordnete Rolle, obwohl man sich Ware gegen Aufpreis ja prinzipiell schon lange zustellen lassen kann und nicht erst seit es neue Trends wie "Same Day Delivery" gibt.
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