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VPRT-Frühjahrsprognose: Audio- und audiovisueller Werbemarkt wächst 2017

19.05.17 Laut der aktuellen VPRT zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser -Frühjahrsprognose zum Werbemarkt ist bei den audio- und audiovisuellen Medien 2017 mit einem Umsatzwachstum zu rechnen. Eine fortschreitende Fragmentierung der Angebots- und Werbeformen wird erwartet.

 (Bild: Samsung)
Bild: Samsung
Die Studie des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e.V. zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser über die Entwicklung des Werbemarktes 2017, prognostiziert für die TV-, Radio-, Audio- und Videowerbung insgesamt ein Umsatzwachstum von 3,3 bis 4,1 Prozent auf rund sechs Milliarden Euro und einen Werbemarktanteil von erstmals über 38 Prozent. Das Wachstum bleibt stabil.

Auch der Marktanteil von TV-Werbung soll erstmals auf über 30 Prozent wachsen. Hinzu kommen die Netto-Werbeumsätze im Bereich Instream-Videowerbung. Für sie wird für 2017 ein Wachstum um 20 bis 25 Prozent auf rund 0,5 Milliarden Euro prognostiziert. Insgesamt sollen die Umsätze aus Bewegtbildwerbung in Deutschland um 3,4 bis 4,3 Prozent auf erstmals über 5 Milliarden ansteigen.

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Anteile der Netto-Werbeerlöse 2016 nach Mediengattung.
(chart: VPRT)
Für die Netto-Werbeumsätze Radio wird für 2017 ein Anstieg um 1,5 bis 2,0 Prozent auf rund 780 Millionen Euro erwartet. Damit wird von einem Marktanteilsgewinn auf über 5 Prozent ausgegangen. Ein Anstieg der Netto-Werbeumsätze im Segment der Instream-Audiowerbung mit 25 bis 30 Prozent auf 26 bis 27 Millionen Euro findet 2017 auf vergleichsweise niedriger Basis statt. 2016 belief sich der Anstieg der Netto-Werbeumsätze noch auf 40 Prozent. Insgesamt sollen in Radio- und Audiowerbung 2017 voraussichtlich rund 19 Millionen zusätzlich investiert werden.

Während für die linearen Angebote mit einer stabilen Entwicklung und moderatem Wachstum gerechnet wird, prognostiziert der Verband für nonlineare Angebote wie z.B. Video-on-Demand, Audio-on-Demand oder Virtual Reality auch für die kommenden fünf Jahre eine hohe Innovationsdynamik und zweistelliges prozentuales Wachstum der Werbeumsätze. Gleichzeitig wird es laut der Studie in den kommenden Jahren zu einer anhaltend hohen Wettbewerbsdynamik und fortschreitender Fragmentierung von Angebots- und Werbeformen kommen.

(Autor: Verena Reiser)

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