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Mit Speck fängt man Mäuse
10.08.05 -Kostenlose Produkte erweisen sich oft als Augenwischerei. Was der Endkonsument beim Kauf eines Tintenstrahldruckers erleben darf, scheint man jetzt auch Behörden und Ministerien in Sachen CMS andrehen zu wollen. Der Einstieg ist fast für geschenkt, verdient wird an den Folgekosten. Ein Tintenfässchen für 30 oder ein Wartungsvertrag für 8.000 Euro, das Prinzip bleibt sich treu oder wie schon der Volksmund weiß: 'Mit Speck fängt man Mäuse'.
von Ulrich Klein
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