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Shopping-Index: Mobile Einkäufe legen um 60 Prozent zu

24.06.15 Der aktuelle Demandware-Shopping-Index zeigt: Die Anzahl der Onlineshopper ist im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vergleichsquartal um 18 Prozent gewachsen. Besonders stark legten die Umsätze über Mobilgeräte zu.

 (Bild:  Daria Nepriakhina / Stocksnap.io)
Bild: Daria Nepriakhina / Stocksnap.io
Immer mehr Kunden kaufen online ein: Gegenüber dem ersten Quartal 2015 ist die Anzahl der Shopper gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 18 Prozent gewachsen. Zudem stiegen die Kundenausgaben - eine Kombination von Besuchshäufigkeit, Konversionsrate und durchschnittlichen Bestellwerten (Average Order Value, AOV) - im ersten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent an. Die Kombination von Kundenausgaben und Shopping-Attraktivität ergab einen Shopping-Index-Wert von plus 23 Prozent.

Weitere Ergebnisse des Shopping-Index lauten:
  • Anteil der Endgeräte weltweit: Bestellungen über Handys stiegen im ersten Quartal 2015 um 59 Prozent und entsprechen damit mittlerweile 18 Prozent aller Einkäufe. Der Mobilfunk macht 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs aus - eine Steigerung von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    Konkret sind der Datenverkehr und die Einkäufe über die Demandware-Plattform global wie folgt verteilt:
    • Desktop: 519 Prozent des Traffics, 66 Prozent der Bestellungen
    • Tablet: 13 Prozent des Traffics, 16 Prozent der Bestellungen
    • Smartphone: 35 Prozent des Traffics, 18 Prozent der Bestellungen
  • Anteil der Endgeräte in Deutschland:Hierzulande liegen die Mobilzahlen leicht unter dem Durchschnitt:
    • Desktop: 59 Prozent des Traffics, 75 Prozent der Bestellungen
    • Tablet: 14 Prozent des Traffics, 14 Prozent der Bestellungen
    • Smartphone: 27 Prozent des Traffics, 12 Prozent der Bestellungen
  • Recherche versus Kauf: Die Verteilungen nach Zugangsgerät zeigt, dass sich zwar ein immer größerer Anteil des Traffics auf Handys verschiebt, die mobilen Verkäufe dem stark hinterher hinken. Der Kunde recherchiert mobil,kauft dann aber doch eher am Desktop.
  • Besuchsdauer: Die Besuchsdauer in den Shops ging sowohl auf den Mobilgeräten als auch am Desktop zurück:
    • Weltweit: Beim mobilen Shopping fiel sie auf 8,4 Minuten (- 43 Prozent). Über alle Endgeräte hinweg fiel sie auf 8,9 Minuten (-31 Prozent).
    • Deutschland: Die mobile Besuchsdauer beträgt 9,1 Minuten (- 21 Prozent), die endgeräteübergreifende 8,4 Minuten (- 35 Prozent).
  • Wiederkehrende Besucher: 21 Prozent der Besucher besuchten denselben Shop mehrfach mit verschiedenen Endgeräten. Im Vorjahresquartal waren es 15 Prozent weniger, nämlich 18 Prozent der Nutzer insgesamt.
  • Shopping-Aktivität: Die Aktivität der Einkäufer allgemein stieg sowie auch die Warenkorbwerte und die Anzahl der Bestellungen:
    • Weltweit: Der Datenverkehr wuchs um 24 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres, der durchschnittliche Warenkorbwert um 22 Prozent und der Anzahl der Bestellungen um 21 Prozent.
    • Deutschland: Erstaunlicherweise sank der Datenverkehr mit minus 1 Prozent leicht. Dennoch wuchsen die Warenkorbwerte um 17 Prozent und die Anzahl der Bestellungen um 14 Prozent.
  • Versandkosten: Weltweit werden 63 Prozent der Waren ohne Versandkosten verschickt. In Deutschland sind es sogar 75 Prozent.
  • Warenkörbe: Der durchschnittliche Warenkorb ist 128 Dollar wert. In Deutschland liegt er mit 143 Dollar leicht darüber.
  • Mobile Betriebssysteme: Beim mobilen Betriebssystem, von dem aus die Kunden auf die Demandware-Shops zugreifen, hat Apple die Nase deutlich vorne. Weltweit ist die Dominanz sogar noch deutlicher als in Deutschland:
    • Weltweit kommen 68 Prozent der Zugriffe und 76 Prozent der Käufe von iOS-Geräten. Android steht für 28 Prozent der Zugriffe auf die Shops und für 22 Prozent der Käufe.
    • In Deutschland sind 59 Prozent des Traffics und 67 Prozent der Bestellungen von einem Apple-Gerät. Android kommt auf 39 Prozent Traffic und 31 Prozent Kaufanteil.
    Die Zahlen zeigen auch, dass Apple-Nutzer mehr kaufen als klicken, während Android-Anhänger mehr stöbern und suchen, als sie am Ende kaufen.
Der Demandware-Shopping-Index zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen misst das Wachstum des Digital-Commerce. Der Index ergibt sich aus der Analyse der Daten bestimmter Websites über bestimmte Zeiträume und basiert auf den Verhaltensdaten von über 200 Millionen Shoppern weltweit, die diese Websites besuchen. Er wird zweimal jährlich veröffentlicht. Demandware zog dazu Daten von Digital-Commerce-Websites heran, die auf der Demandware Commerce Cloud im ersten Quartal 2014 und im ersten Quartal 2015 live waren und Geschäfte abwickelten. Der Index und der dazu gehörige Satz wichtiger Digital-Commerce-Daten werden zweimal jährlich veröffentlicht.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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