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Media Quality Report: Belastung durch Ad Fraud im Display-Bereich bleibt hoch

05.02.15 Integral Ad Science zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat seinen Media Quality Report für das vierte Quartal 2014 veröffentlicht. Die Quartalsanalyse zeigt einen Anstieg bei der Video Viewability, ein leichtes Wachstum beim Brand Risk über alle Werbekanäle hinweg und einen gleichbleibenden Umfang bei der Belastung durch Ad Fraud im Display-Bereich.

  (Bild: SXC.hu/Pam Roth)
Bild: SXC.hu/Pam Roth
Im vierten Quartal 2014 gab es nur geringe Veränderungen bezüglich Viewability und Ad Fraud beim Display-Inventar, das direkt von Publishern bezogen wurde. Display-Werbeanzeigen, die von Publishern kamen, erreichten in den Quartalen der zweiten Jahreshälfte nahezu die gleiche Viewability (Q3: 53,4 Prozent; Q4: 52,7Prozent). Ad Fraud, also der betrügerische Umgang mit Werbeanzeigen, stieg leicht an von drei Prozent in Q3 auf 3,3 Prozent in vierten Quartal.

Unterdessen verbesserte sich die Viewability von Impressions aus Netzwerken und Trading-Plattformen in vierten Quartal 2014. Ein möglicher Grund hierfür ist der steigende Druck, den Werbetreibende inzwischen ausüben. Laut Integrals Jahresend-bericht, den das Unternehmen im vergangenen Monat veröffentlicht hat, wickelten im Jahr 2014 57 Prozent der Online-Marketing-Branche ihre Geschäfte auf Basis von Viewability ab. In diesem Jahr planen sogar 73 Prozent, dies zu tun.

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Media Quality Report Q4/2014
(chart: Integral Ad Science)
Darüber hinaus haben 85 Prozent Programmatic Buying genutzt, wozu auch Real-Time-Bidding gehört. Diese Aktivitäten könne laut Studienautoren dazu geführt haben, dass es zu einem Anstieg bei der Implementierung von Viewability-Messtechniken durch Netzwerke und Trading-Plattformen gekommen ist und auch Medien hinsichtlich der Viewability optimiert wurden. Vielleicht kletterte im Quartalsvergleich gerade deshalb die Viewability des Display-Inventars von 36,7 Prozent in Q3 auf 42,6 Prozent in Q4.

(Autor: Susan Rönisch)

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