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Agenturtrends 2014: Partner oder Dienstleister - wo Agenturen künftig stehen
Bild: Sebastian Halm

Agenturtrends 2014: Partner oder Dienstleister - wo Agenturen künftig stehen

Neun Trends bestimmen, welche Interaktivagenturen 2014 den richtigen Weg finden, um sich in einem wachsenden Markt zu behaupten. Und ein Leitgedanke.

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Gerald Rusche Von: Gerald Rusche Expertenprofil , GERUWEB Relation Browser Zu: Agenturtrends 2014: Partner oder Dienstleister - wo Agenturen künftig stehen 28.11.13
Agenturen müssen künftig alle Bereiche die am Erfolg des Kunden beteiligt sind, ganzheitlich im Blick haben.

Da hilft es nicht weiter, bisher unbekannte oder auch nur ungeliebte Bereiche, einfach zu ignorieren oder dem Kunden gegenüber, als nicht relevant darzustellen.
Egal ob klassische Printagenturen die ein paar IT Leute einkaufen um diese als "Umsetzer" ihrer veralteten Strategien zu "nutzen" oder Webagenturen, die Print als nicht mehr existent abtun.

Nur die übergreifende Planung und Strategie hilft dem Kunden wirklich weiter.
Für große Agenturen die das bereits erkannt haben, wo Online-Vermarkter gleichberechtigt mit Artdirektoren über zielführende Ergebnisse diskutieren wird das kein Riesen Aufwand. Aber gerade kleine und mittlere Agenturen, die bisher nur Ihre ureigenste Branche (Print/SEO/AdWords/Web) als federführend gesehen haben, werden sich umstellen müssen.

Denn eines ist klar, eine Durchdringung in der Spezialisierung wird durch stetig wachsende Einflüsse auf immer neunen Spezialgebieten, für viele Unternehmen unbezahlbar.

Genau das ist die Herausforderung kleinere Agenturen, die sich wie wir, einem modernem partnerschaftlichen Agenturgeschäft stellen.
Die Ressourcen in Know-how und Spezialisierung sind nämlich mittlerweile überall zu stetig sinkenden Preisen verfügbar. Doch sowohl Durch-, als auch Überblick, stellen die eigentliche Wertsteigerung für den Kunden dar. Agenturen werden meiner Ansicht nach künftig eher so etwas wie Business Guardian. Um dann je nach Kunden, Branche, Mitbewerberdichte, Kampagne und vielen anderen Parametern, dem Kunden die bestmögliche Lösung anzubieten. Das ist mehr Beratung als Umsetzung. Denn die Umsetzung kann sich der Kunden ja preiswert an jeder Ecke selbst abholen.

Ich denke auch, dass Inhouse Agenturen für einige Bereiche die Umsetzer sein können.
Doch um Agenturen zu ersetzen, müssten die Unternehmen bereit sein, einen großen Teil deren Arbeitszeit für Weiterbildung auch fernab vom offensichtlichen Unternehmens-Interesse zu opfern. Das wäre unrentabel.

Wir sind froh, dass einige große Konzerne bereits dieses partnerschaftliche Modell mit uns schätzen. Wir werden das in jedem Fall weiter ausbauen.

Eigentlich ist das Internet ganz einfach: Kaum macht man's richtig. Schon funktioniert's!
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