Nur ein Prozent der vorhandenen Daten werden von den Anwendungen eines Unternehmens genutzt. Das Webinar zeigt, wie Sie von diesen Data Insights für ihre Geschäftsprozesse profitieren.
Zum Programm des Webinars
Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern

Störende Onlinewerbung wirkt fatal auf Shopimage und Kaufabsicht

11.02.14 Wie Internet-Nutzer auf Online-Werbung reagieren, die ihnen mehrfach im Internet begegnet und auffällt, hat die Fittkau & Mass Consulting GmbH zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in ihrem aktuellen W3B Report Werbung im Internet und Mobile Web zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser untersucht. Ergebnis: Viele Internet-Nutzer fühlen sich durch wiederholt angezeigte Werbung gestört. Mit gravierenden Folgen.

Mehr als jeder dritte Internet-Nutzer (35 Prozent) fühlt sich sehr gestört wenn ihm Onlinewerbung wiederholt hintereinander auf verschiedenen Websites angezeigt wird. Die meisten (60 Prozent) zeigen lediglich neutrale bis gelangweilte Reaktionen. Nur fünf Prozent freuen sich über Werbewiederholungen.

Den Befragungsergebnissen zufolge können die Effekte für den werbetreibenden Webshop ausgesprochen negativ ausfallen. So verliert bei den meisten Befragten die Werbung deutlich an Wirkung: Etwas über 40 Prozent der Befragten geben an, die Werbung schlicht zu ignorieren. Ebenfalls über 40 Prozent nehmen sie zum Anlass, zu Ad Blockern zu greifen und die Werbung somit auszublenden.

Die Reaktionen der Nutzer, die sich gestört fühlen, sind zielgruppenabhängig: Zu AdBlockern greifen besonders häufig jüngere, gebildete, männliche Internet-Nutzer mit hoher Affinität zu Technik- und Computerthemen. Den radikalen Weg, betreffende Webshops zukünftig gar nicht mehr aufzusuchen, beschreiten nach eigenen Angaben vor allem ältere, qualitätsorientierte Nutzer mit relativ geringer Online-Nutzungs- und Einkaufsintensität.

Fatal können auch die Auswirkungen auf Image und Besuchswahrscheinlichkeit des Webshops sein: Rund 30 Prozent sagten aus, dass sie einen Besuch des betreffenden Webshops zukünftig vermeiden wollen. Und je ca. 25 Prozent wollen in den werbetreibenden Webshops in Zukunft entweder 'vorläufig' oder sogar 'gar nicht' mehr einkaufen.

  (Bild: Fittkau & Maaß)
Bild: Fittkau & Maaß

(Autor: Susan Rönisch)

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 11.02.14:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?