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Mobilfunkverträge: ROPO-Effekt wächst weiter kräftig

12.09.17 Erst Onlinesuche, dann Kauf im Ladengeschäft: Eine repräsentative Studie im Auftrag von Telekom und Google hat das Recherche- und Abschlussverhalten Telekommunikationsverträge untersucht. Ergebnis: ROPO-Abschlüsse (Research Online, Purchase Offline) liegen immer stärker im Trend.

 (Bild: Deutsche Telekom)
Bild: Deutsche Telekom
Vor dem Abschluss eines Mobilfunk- oder DSL-Vertrags suchen Nutzer vermehrt online nach passenden Informationen, um den Vertrag anschließend im stationären Geschäft oder telefonisch abzuschließen. 53 Prozent der Mobilfunk- und 52 Prozent der DSL-Vertragsabschlüsse werden via Internet recherchiert und offline abgeschlossen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die die GfK zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag von Telekom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt hat. Im Vergleich zu den Studienergebnissen in 2009 wird ein deutlicher Anstieg des ROPO-Anteils sowohl bei Mobilfunk- als auch bei DSL-Vertragsabschlüssen beobachtet. Während bei Mobilfunkverträgen ein Plus von 41 Prozent zu erkennen ist, liegt dieser bei DSL-Vertragsabschlüssen sogar bei 79 Prozent.

Rechercheverhalten: Online nimmt zu, Offline ab

Bei der Suche nach passenden Angeboten, den besten Vertragskonditionen oder der beliebtesten Marke konsultiert der überwiegende Teil der Nutzer im Vorfeld das Internet. 88 Prozent der untersuchten Mobilfunk-Abschlüsse werden mit Desktop-Recherchen vorbereitet. Während Online-Recherchen- und -Abschlüsse zunehmen, nehmen reine Offline-Abschlüsse ab. Nur 8 Prozent derjenigen, die einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben, haben weder online recherchiert noch abgeschlossen.

Bei DSL-Vertragsabschlüssen zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. 79 Prozent der untersuchten DSL-Vertragsabschlüsse wurden vorher mit Desktop-Recherchen vorbereitet. Bei 16 Prozent der DSL-Abschließenden handelt es sich um reine Offline-Kunden. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Wert noch bei 35 Prozent.

(Autor: Dominik Grollmann)

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