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Groupon-Konkurrent Topdeals antwortet auf heftige Vorwürfe

19.03.12 Mit Topdeals.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wollen die Medienunternehmer Dirk Ströer zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dirk Ströer in Expertenprofilen nachschlagen und Jens Kunath Jens Kunath in Expertenprofilen nachschlagen (Aha.de Internet GmbH zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ) Groupon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser " Konkurrenz machen. Doch nun gibt es Vorwürfe, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht.

 (Bild: AD2.0)
Bild: AD2.0
Der wesentliche Unterschied zu Groupon ist, dass die Deals als Auktion ab einem Euro laufen. Doch bei Recherchen von Spiegel TV zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser seien die Preise stets deutlich höher - und seien immer wieder durch dieselben Bieter in die Höhe getrieben worden: " Innerhalb von mehreren Tagen war kein Urlaubsangebot zu finden, das für einen Euro versteigert wurde - im Gegenteil." Dahinter könne eine Software stecken, die die Preise automatisch in die Höhe treibt, wird ein IT-Experte zitiert.

Auf iBusiness-Anfrage antwortete Topdeals-CEO Jens Kunath:
"Ihre Kollegen von Spiegel-TV stellen sich als die Saubermänner der Nation dar, arbeiten aber mit sehr fragwürdigen Methoden. Uns wurde eine Interviewanfrage gestellt, um unser Geschäftsmodell zu erläutern und die Unterschiede zu anderen Gutscheinportalen herauszustellen. Dazu wurde uns ein Fragebogen mit 10 Fragen übermittelt, die allesamt sehr positiv gestellt waren. Daraufhin haben wir einem Interview zugestimmt.

Der Redakteur hat bei dem Interview keine einzige dieser Fragen gestellt, sondern der Besuch hatte nur die Absicht unser Unternehmen zu diskreditieren. Über die Beweggründe dieses Vorgehens mag spekuliert werden. Jedenfalls wurde uns un ter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Interview abgerungen.

Nach Beedindigung des Interviews haben wir Ihnen ebenfalls eine Liste von Kunden zukommen lassen, die Auktionen für Schnäppchenpreise zwischen 1¤ und 2¤ ersteigert haben. Darunter Gewinner von Camcodern, Reisen und anderen hochwertigen Angeboten. Diese Liste haben sie aber ignoriert, denn sie passte offenbar nicht zu ihrer Absicht unser Unternehmen in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Daraufhin hat Ihnen Herr Becker die Ausstrahlung des Interviews mit Hinsicht auf seine Persönlichkeitsrechte untersagt, denn das Interview kam unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zustande. Diese Untersagung haben sie ebenfalls ignoriert.

Wie Herr Becker bereits im Interview mitgeteilt hat, werden die Auktionen von uns nicht beeinflusst. Die Auktionen beginnen ab 1¤ und es bildet sich ein Marktpreis heraus. Wir haben nie behauptet, dass man einen Urlaub für 1¤ ersteigern kann. Das wäre auch unrealistisch zu glauben. Aber man kann sehr wohl Schnäppchen machen. Mehr als 10.000 Auktionen sind unter 10¤ beendet worden, was für die Nutzer mit einer erheblichen Ersparnis verbunden ist. Durchschnittlich sparen unsere Nutzer 70%. Und ab und an hat ein User wirklich das Glück einen Gutschein für unter 2¤ zu ersteigern.

Wir haben tausende zufriedene Kunden, die regelmäßig bei uns mitsteigern und Schnäppchen machen. Hätte Spiegel-TV Interesse an einer objektiven Berichterstattung gehabt, hätten sie diese Kunden befragen können"
.

(Autor: Joachim Graf)

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kein Bild hochgeladen Von: Martin Schröder, buswelt.de - Thomas Behne, Maik Kühne, Martin Schröder GbR Relation Browser Zu: Groupon-Konkurrent Topdeals antwortet auf heftige Vorwürfe 19.03.12
Na ja. Ein Kommentar von Topdeals zum Vorwurf, dass die Gebote angeblich von Nutzern mit immer gleichen Namen in die Höhe getrieben werden, wäre schon schön gewesen. Mag sein, dass die Darstellung des Spiegels unrichtig war, aber wenn ich dort lese, dass bei einer für 100 Euro ersteigerten Reise eine "Pflicht-Halbpension" für 320 Euro hinzugebucht werden muss, dann ist für mich nicht klar, wie man das noch als redliches Handeln darstellen will. Selbst wenn die Topdeals-Macher anwaltlich vermutlich gut beraten sind und sich abgesichert haben, dass so etwas rechtlich möglich ist: Weshalb beträgt das Mindestgebot nicht 321 Euro für die Reise inklusive Halbpension? Einziger für mich erkennbarer Grund: Man will "Schnellklicker" über den wahren Preis der Reise in die Irre führen.
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