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Kein Wachstum beim mobilen Fernsehen

04.12.13 Um 22 Prozent ist der Absatz von Fernsehgeräten in den ersten neun Monaten 2013 in Deutschland eingebrochen. Bei der Suche nach neuen
Wachstumsfeldern wird schnell deutlich: Mobiles Fernsehen gehört nicht dazu. Das ist ein zentrales Ergebnis des neuen Fernsehreports aus der Reihe Mediareports Prognos zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Die Analyse zeigt: Der private Fernsehsektor hat auf lange Sicht kein Interesse mehr daran, dass das Fernsehen auf dem Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten kostenlos zu empfangen ist. Die Stoßrichtung der privaten Fernsehanbieter ist offensichtlich: Das eigene Programm und Bewegtbildangebot soll nicht mehr nur über Werbung, sondern über zusätzliche Entgelte finanziert werden. Der freie Empfang von Programmen wird immer mehr eingeschränkt zugunsten einer immer genaueren Eingrenzung und Erfassung der Fernsehhaushalte, um zum Beispiel individuelle Werbung platzieren zu können.

Übertragungstechnologien für mobiles Fernsehen, die weder HD-Qualität bieten noch eine Grundverschlüsselung erlauben, haben deshalb kaum Chancen, sich durchzusetzen. Die österreichische DVB-T2-Plattform simpliTV zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser könnte nach Ansicht der Autoren einen möglichen Weg aufzeigen, weil hier Belange des öffentlich-rechtlichen und des privaten Fernsehsektors gleichermaßen berücksichtigt sind.

Ein vielversprechender Wachstumsmarkt ist mobiles Fernsehen auf absehbare Zeit nicht. Die Branche sieht sich mit der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit und einer ungünstigen demografischen Entwicklung konfrontiert. In Deutschland nimmt die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen von Ende 2012 bis 2017 um fast acht Prozent ab. Beruhigend für die Branche ist einzig, dass die Schwierigkeiten auch diejenigen treffen, die den Fernsehmarkt radikal umzukrempeln drohen: Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zum Beispiel musste seine TV-Pläne inzwischen mehrfach modifizieren. Noch haben die Fernsehanbieter die Entwicklung ihrer Branche selbst in der Hand, weil sie über die Rechte an den begehrten
Inhalten selbst verfügen.

(Autor: Joachim Graf)

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