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Presserat stellt neue Online-Richtlinien auf

12.03.15 Der Deutsche Presserat zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat die publizistischen Grundsätze im Hinblick auf onlinespezifische Anforderungen an die Presseethik ergänzt. Vor allem bei User-Generated Content müssen Onlinepublisher jetzt mehr Sorgfalt walten lassen.

Einer der Schwerpunkte der Überarbeitung des Pressekodex ist der Bereich Nutzerbeiträge (User-Generated Content). Die neue Richtlinie betont jetzt, dass Publisher die Verantwortung für Online-Beiträge tragen, die von Nutzern zugeliefert werden, und dass solche Inhalte klar erkennbar sein müssen. Die Redaktion muss Verstöße gegen die Presseethik beseitigen, wenn sie von diesen Kenntnis erhält.

Eine weitere Änderung gibt es zu unter Pseudonym veröffentlichten Online-Nutzerbeiträgen. Diese können auch als Leserbrief in einer Printausgabe veröffentlicht werden können, wenn auf die Quelle hingewiesen wird. Wenn eine Richtigstellung einer Online-Veröffentlichung veröffentlicht wird, dann fordert der Presserat nun, dass sie mit dem (falschen) Originalbeitrag verlinkt ist.

(Autor: Joachim Graf)

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