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Die 1,5-Milliarden-Euro-Lüge: Wie deutsche Unternehmen bei der Onlinewerbung Geld zum Fenster hinaus werfen
Bild: William Warby/Flickr
Bild: William Warby/Flickr unter Creative Commons Lizenz by

Die 1,5-Milliarden-Euro-Lüge: Wie deutsche Unternehmen bei der Onlinewerbung Geld zum Fenster hinaus werfen

Wenn nichts geschieht, wird Bannerwerbung untergehen: Nutzer ignorieren oder blocken sie, Fraud frisst den Rest auf. iBusiness hat errechnet, wie viel Geld Advertiser zum Fenster hinauswerfen. Vorschläge zur Rettung ...

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Michael Hundeshagen Von: Michael Hundeshagen Expertenprofil , sumaoptix GmbH Relation Browser Die richtige Strategie 27.08.15
Bannerwerbung an sich bringt deutlich erhöhten Aufwand mit sich wenn man es richtig macht.

Wirtschaftliche Werte zu erreichen ist hier deutlich schwieriger als in der Suchwerbung o.ä. - aber es kann ein sehr mächtiges Instrument sein.

Wichtig ist genau das was der Artikel aussagt: Eine gute Stretegie mit einer ausgereiften Planung.

Im Schnitt können wir z.B. feststellen dass Displaywerbung ca. 5% der Gesamtausgaben im Monatsbudget ausmacht und direkte Conversions über die Banner bei ca 2% liegt. Kein schlechter Wert wenn man bedenkt, dass die Absprungrate bei Bannerbesuchern ca. doppelt so hoch ist wie der Webseitendurchschnitt.

Der wichtigste Punkt der Strategie ist die passende Zielgruppe. Denn auch 20 Millionen Impressionen bei der falschen Zielgruppe haben keinen wirklich wertvollen Brandingeffekt.
kein Bild hochgeladen Von: Roland Kissling, Roland KIssling Zu: Die 1,5-Milliarden-Euro-Lüge: Wie deutsche Unternehmen bei der Onlinewerbung Geld zum Fenster hinaus werfen 31.08.15
Wichtiges Thema, und aus meiner Sicht durchaus richtige Schlußfolgerung, mehr Geld in Online-Marketing Experten zu investieren. Hier zahlt sich Knowhow wirklich aus.

Leider hat iBusiness bei der Grafik so sehr übertrieben dass es schon fast fahrlässig ist. Die Grafik wirkt ja, als würden die Marketiers 10x zu viel Geld zahlen was so einfach nicht stimmt. Die großen Adserver wie ZB Google Doubleclick zählen von Adblockern verhinderte oder Bot Impressionen bei der Auslieferung in der Regel nicht mit (https://support.google.com/dfp_premium/answer/1298900?hl=en und https://support.google.com/dfp_premium/answer/141811?hl=en).
Und bei Bannerwerbung gibt es einen großen Unterschied zwischen großen seriösen Portalen und dem eher dubiosen Longtail an kleinen Webseiten und Bloggern die via Google Adsense am Kuchen mitnaschen und ihre Einnahmen mit einer Reihe von grenzwertigen Tricks steigern wollen.

Aus meiner Sicht ist es wichtig gezielt auf seriösen Webseiten zu werben welche hochwertige Inhalte bieten, ein gutes Content zu Werbung Verhältnis aufweisen, Anti-Fraud Maßnahmen treffen, gute Adserver verwenden und ihre Ads im Anzeigebereich sichtbar haben (ohne scrollen).

Neben solider Mediaplanung, die Markt-Erfahrung und viel Handarbeit erfordert, sollte auch besonderes Augenmerk auf die Erstellung der Online-Werbemittel gelegt werden. Gute Anzeigen bieten Mehrwert und unterhalten, was gerade online gut machbar wäre. Die offline üblichen 15% für die Erstellung reichen allerdings angesichts der geringeren Online-Budgets nicht wirklich aus. Die Folge ist schlechte Werbung und geringe Interaktionsraten. Wir empfehlen unseren Kunden, das Kreativbudget online auf mindestens 20% anzuheben.

Bannerwerbung hat laut aktuellen Studien (ZB http://www.ovk.de/medien/ovk-branding-effects-database---update-2014?media=6146) eindeutig positive Branding Effekte und wird seit Jahren vollkommen zu unrecht totgesagt.
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