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Paid Content: Zahlungsbereitschaft der Deutschen steigt

23.02.16 Das kostenlose Anbieten von Online-Inhalten war im Internet von Anfang an gang und gäbe - und wurde bereits vielen Content-Anbietern zum Verhängnis. Verhalten und Einstellungen der deutschen Internet-Nutzer im Hinblick auf Bezahlinhalte war über Jahre eindeutig: Maximal die Hälfte der Nutzer zeigte grundsätzliche Bereitschaft für Online-Content zu zahlen, nur wenige zahlten tatsächlich dafür. Nun wendet sich das Blatt:

  (Bild: PublicDomainPictures Pixabay)
Bild: PublicDomainPictures Pixabay
Erstmals ist die deutliche Mehrheit der deutschen Internet Nutzer - rund drei Viertel - bereit, für digitale Inhalte zu bezahlen. Dies ist ein Ergebnis der W3B Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , in deren Rahmen im Oktober/November 2015 über 10.000 deutsche Internet-Nutzer zum Thema Paid Content befragt wurden.

Auch beim tatsächlichen Bezahlen für Paid Content ist die Trendwende vollzogen: Erstmals übersteigt der Anteil der Content-Bezahler den der Nicht-Zahler. Mit 54 Prozent gehören heute über die Hälfte der deutschen Internet-Nutzer zur Gruppe der Paid Content-User. Darunter kaufte die Mehrheit (drei Viertel) innerhalb der letzten sechs Monate digitale Inhalte.

Zum Kreis derer, die noch nie für kostenpflichtige Inhalte bezahlt haben, zählen dagegen weniger als 40 Prozent. Als größte Wachstumstreiber erweisen sich im Paid Content-Bereich E-Books, digitale Musik- und Filminhalte: Diese stehen ganz oben im Ranking der innerhalb der letzten sechs Monate erworbenen Inhalte. So wurden E-Books von 16 Prozent der Internet-Nutzer gekauft, Musikdateien von 14 Prozent heruntergeladen. Auch Videos spielen eine wichtige Rolle: 10 Prozent zahlten für Ansehen von Filmen via Stream, acht Prozent für Video-Downloads.

Der Bereich E-Publishing ist zwar nicht auf den obersten Rängen, aber dennoch ebenfalls noch relativ weit oben im Ranking des gekauften Contents zu finden: So wurden im letzten Halbjahr redaktionelle Inhalte in Form von Online-Zeitungen/-Zeitschriften bzw. Artikel daraus von sieben Prozent erworben, Testberichte kauften gut sechs Prozent.

(Autor: Susan Rönisch)

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