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Regierung kassiert "Unter-den-Linden"-Dollars

01.04.07 Ein zweites Leben auf Second Life zu führen, ist für viele verführerisch. Reichlich Konsum, Sex, Erfolg und ein schönes Leben beschert die virtuelle Welt. Vor allem bietet Second Life aber auch eine leichte Existenz ohne Vergnügens-, Alkohol- und Mehrwertssteuer und ohne Grundbuchgebühren. Kein Wunder, dass dieser Umstand dem Staat ein Dorn im Auge ist.

 (Bild: Taotakashi)
Bild: Taotakashi
Nun will die Regierung dem Steuerparadies Second Life (SL) zu Leibe rücken und den deutschen Steuerflüchtlingen ihren Fluchtweg abschneiden. Nach ersten geheimen Entwürfen des Bundesfinanzministeriums soll ein Staat im Staate Second Life errichtet werden, der - wie iBusiness exklusiv erfuhr - Neues Deutschland zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser heißen soll. Eine Staatsbürgerschaft für alle deutschen Nutzer wäre spätestens Mitte 2008 Pflicht.

Innerhalb dieses Staates wird eine neue Währung eingeführt, die "Unter-den-Linden-Dollars". Pauschale Abgabe auf alles: 20 Prozent. Von diesen Steuern will der Staat vor allem Ausgaben für die Verwaltung des Neuen Deutschlands, Diäten für Abgeordnete und Grundkäufe für die nötigen Regierungsimmobilien zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser finanzieren. Spekulationen, dass man künftig seine SL-Steuererklärung auf einem virtuellen Bierdeckel abgeben könne, wies ein Sprecher des Ministeriums allerdings als "völlig weit hergeholt" zurück.

Zur geplanten virtuellen Staatsgründung am 1. April 2007 wird das Neue Deutschland nur 16 Staatsbürger umfassen: Die Kanzlerin und ihre 15 Minister aus dem Kabinett. Lange werden sie aber nicht allein bleiben. Bei einer SL-Zuwachsrate von 15 Prozent je Monat sind Probleme mit einer niedrigen Geburtenrate nur noch Schnee aus einer realen Welt von gestern.

(Autor: Anne Schulz)

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