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Unternehmen schöpfen Potentiale des Social Marketing nicht genug aus

20.06.12 Die sozialen Netzwerke gehören für viele Unternehmen inzwischen zu einem integralen Bestandteil ihres Marketings. Allerdings sorgen fehlende Ressourcen und Unsicherheiten dafür, dass viele Potentiale im Dialog mit den Kunden ungenutzt bleiben. Dies ist das Fazit Studie "Social Marketing I/2012", die von der Dialogmarketing-Agentur Brüggemann & Freunde zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt wurde. Dazu hat die Agentur rund 650 Entscheider aus Unternehmen befragt.

In puncto Ziele im Social Marketing seien die Vorstellungen der Unternehmen klar, so die Studie. Markenbekanntheit und Umsatz steigern, Kunden binden und den Dialog mit ihnen suchen, sowie die Imageverbesserung sind demnach die fünf wichtigsten Effekte. Anders sieht es aber bei den Ressourcen aus. Vier von fünf der befragten Unternehmen gaben an, kein definiertes Budget für Social Media zu haben.

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Ähnlich steht es um die personellen Verantwortlichkeiten. Nur in etwas mehr als der Hälfte der Unternehmen sind die Zuständigkeiten für die Netzwerke klar definiert. Die Abteilungen für Marketing oder - wenn vorhanden - für Werbung und PR betreuen die offiziellen Seiten in Facebook, Twitter, Xing oder bei Youtube. Bei 15 Prozent der Unternehmen kümmert sich die Geschäftsführung selbst um diese moderne Form der Außendarstellung.

Trotz der oftmals weitreichend formulierten Ziele der Unternehmens- Aktivitäten in den Social Networks ist externer Sachverstand nur in wenigen Unternehmen ein Thema. Am ehesten noch beim Monitoring könnten sich die Verantwortlichen vorstellen, auf Hilfe von außen zurückzugreifen. Aufbau und Pflege der Präsenz, Steuerung von Kampagnen oder auch Pflege des Kundendialogs glaubt nur etwa jeder Fünfte aus der Hand geben zu können.

(Autor: Markus Howest)

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