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Ihr prügelt Google und die Piraten - und meint doch den Fortschritt
Bild: Michael Poganiatz

Ihr prügelt Google und die Piraten - und meint doch den Fortschritt

Google ist schuld. Die Raubkopierer sind schuld. Die Piraten sind schuld. Die Kunden sind schuld. Jetzt machen wir ein paar Gesetze und alles ist wieder wie früher, in der guten, alten Zeit.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Michael Zinnäcker, - Zu: Ihr prügelt Google und die Piraten - und meint doch den Fortschritt 24.04.12
Ich halten den Artikel, zumindest was die schreibende Zunft im Online-Bereich angeht, für ziemlichen Unsinn. Aktuell ist für Content-Produzenten (Freelancer/Mini-Agenturen)viel einfacher als noch vor zwei, drei Jahren gut bezahlte Aufträge zu bekommen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich vom üblichen Marketing-Gedudel verabschiedet und die Prinzipien des Content-Marketings ernst nimmt und verinnerlicht. Nur wer ein gute Basis an SEO/SEM-Kenntnissen mit guter Schreibe vereint kann da bestehen.
Thomas Röhr Von: Thomas Röhr, ServiceTrace Relation Browser Zu: Ihr prügelt Google und die Piraten - und meint doch den Fortschritt 24.04.12
Wie sinnbefreit die Verleger sich aufregen wurde an dem Urteil GEMA vs. Google doch sehr deutlich. Die dpa veröffentlichte eine Meldung und alle, und ich meine wirklich alle, kauften und veröffentlichten diese fehlerhafte Meldung. Eine Stunde später wurde diese geändert, nicht von allen.

Solange Verleger glauben, dass eine Nachricht einen Unternehmenswert bildet, sorry dann sterbt endlich aber bitte schnell!

Das gleiche gilt für diese abstruse Künstlerdiskussion. Wieviele neue Kanäle gibt es, kunstvoll zu sein. Wieviele neue Medien und Kanäle gibt es durch die Künstler ohne "Paten" (u.U. auch die italienische Variante) den Weg zur Berühmtheit schafft. Wieviele Künstler leben inzwischen von der Verbreitung durch das Netz? Bekommen wir, als Kunden, in einem solchen Fall Geld zurück?

Urheberrecht ja aber bitte mit Mehrwert! Apple... ach die schon wieder, ja die schon wieder... haben es mehrfach vorgelebt. Ende der 90er jaulten die gleichen Unternehmen mit anderen Managern, dass Sie Ihre Musik niemals wieder verkaufen könnten. Tja, was war damals passiert? Die Musik war da aber was fehlte war das Medium. Wieso lernt Ihr nicht?

Was geistiges und künstlerisches wertvoll macht ist nicht allein der Inhalt sondern auch das Medium. Also für die einfach gestrickten Manager der Industrien einmal einfach

1+1=Erfolg oder Kunst+Verpackung=Erfolg
Gerald Rusche Von: Gerald Rusche Expertenprofil , GERUWEB Relation Browser Zu: Ihr prügelt Google und die Piraten - und meint doch den Fortschritt 21.05.12
Es gibt in allen Schichten, Altersklassen und Berufsgruppen nach wie vor Menschen, die im Internet nur die Gefahr für ihr gelerntes Leben erkennen. Änderungen die nicht freiwillig erfolgen schmerzen immer.

Neue Bands die über Kontinente hinweg zusammen neue Musik generieren (Urheber). Oder wie wir gerade an einem internationalen Filmprojekt mitgewirkt haben. Weltweit haben Filmemacher (Urheber) einen Trailer gedreht, für einen Film der erst noch seine Zuschauer und Produzenten sammeln muss um eventuell produziert zu werden. http://www.youtube.com/watch?v=3MEWmXW5qPM

Diese neuen Wege sind alle beschwerlich, erfordern Kraft, Mut und Zeit. Aber langfristig lässt sich nur content nutzbringend verbreiten, der nicht nur künstlich nachgefragt ist, sondern sich auch an echten Wünschen und Bedürfnissen orientiert. Das müssen alle Produzenten erst eimal lernen. Nach Kunst und Kultur wird das meiner Meinung nach, langfristig sogar materielle Dinge betreffen. Die Macht der Masse entscheidet künftig. Das muss nicht zwangsläufig Qualität bedeuten. Aber das ist ja nix Neues.
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