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Pinterest erweitert Shopping-Funktion und zieht positives Fazit

29.06.16 Pinterest zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat neue Funktionen für sein "Shopping mit Pinterest", das zunächst nur in den USA möglich ist, vorgestellt. Neue Tools zur visuellen Suche und kommerziellen Nutzung sollen es den Nutzern noch einfacher machen, Artikel auf Pinterest zu finden und zu kaufen.

 (Bild: Pinterest)
Bild: Pinterest
Die einzelnen Funktionen in der Übersicht:
  • In den USA sind Buyable Pins jetzt auch auf dem Desktop verfügbar (zusätzlich zu iOS und Android). Klicks von Pinterest zu den Shopping-Websites werden dadurch zusätzlich gefördert und der In-Store Verkauf weiter unterstützt.
  • Der Warenkorb bleibt immer erhalten, auch wenn man zwischen Laptop, Tablet oder Handy wechselt. Man kann verschiedene Produkte von verschiedenen Händlern im Warenkorb speichern, ohne dass etwas verloren geht.
  • Mit den neuen Händler-Profilen kann man bei seinen favorisierten Händlern Neuheiten, Angebote und beliebte Produkte entdecken.
  • Neben der herkömmlichen visuellen Suche ermöglicht Pinterest jetzt auch die automatische Objekterkennung für iOS. Der Nutzer muss dafür nur auf das Visual-Search-Icon rechts oben auf dem Pin klicken.
  • Pinterest testet eine neue Kamera-Such-Funktion, die es Nutzern ermöglicht, Produkte online zu kaufen und Empfehlungen zu finden, die man offline in einem Shop entdeckt hat. Nutzer sollen damit in der Lage sein, direkt von einem offline gemachten Foto heraus auf Pinterest ähnliche Produkte und Empfehlungen zu finden.

Außerdem gab das Unternehmen neue Daten zur Nutzung der Shopping-Funktion bekannt:
  • Jeden Tag speichern Nutzer vier Millionen Produkte auf Pinterest.
  • Insgesamt sind 10 Millionen Produkte von 20.000 Händlern auf Pinterest käuflich zu erwerben.
  • 30 Prozent der mobilen Pinner kaufen Produkte aus dem Home Feed, 25 Prozent kaufen Produkte auf Grundlage von Suchen, 25 Prozent kaufen Produkte auf Basis von Related Pins, 10 Prozent kaufen Produkte von Pinterest-Boards und weitere 10 Prozent kaufen Produkte von Pinterest-Shops und Händlerprofilen.
  • Seit Pinterest Buyable Pins und Warenkörbe im Web getestet hat, sind ein Drittel der Käufe, die im Web getätigt wurden, über mobile Endgeräte entdeckt worden.
  • Die Konversionsrate ist seither im Web 3,5-mal höher als bei Mobile.
  • 90 Prozent der Close-ups, das heißt der weiterführenden Klick auf den Pin, werden von mobilen Endgeräten getätigt, 24 Prozent der eigentlichen Käufe aber im Web.
  • Wenn ein Nutzer Produkt-Pins auf Pinterest findet, ist es 2,1-mal so wahrscheinlich, dass der Nutzer den Shop besucht und etwas kauft. Wenn Händler den Pin promoten, ist es 5-mal so wahrscheinlich.
  • Seit dem Launch gab es rund eine Milliarde visuelle Suchanfragen auf Pinterest.

(Autor: Dominik Grollmann)

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