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Versicherungen: Zusammenspiel von Strategie und IT kommt zu kurz

25.08.11 90 Prozent der IT-Führungskräfte in der Versicherungsbranche bezweifeln, dass ihr Unternehmen das Zusammenspiel von Schlüsselprozessen und IT jederzeit im Griff hat. Bei mehr als jeder zweiten Versicherung mangelt es bereits an der erfolgreichen Grundlagenarbeit, um den ganzheitlichen Blick sicherzustellen. Schon die Basisdisziplinen wie beispielsweise die organisatorische Einbettung des Enterprise Architecture Managements (EAM) bewerten Vertreter dieser Unternehmen nur mit befriedigend oder schlechter. Das ergibt die Studie "IT-Strategie 2011: Enterprise Architecture Management in der Versicherungswirtschaft zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser " der PPI AG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

 (Bild: PPI AG)
Bild: PPI AG
Die größten Hindernisse auf dem Weg, die identifizierten Schwachstellen zu beheben, liegen nach Meinung der IT-Verantwortlichen vor allem in methodischen Defiziten.

Bei echten EAM-Neulingen wird zudem die fehlende Akzeptanz bei den Mitarbeitern für die übergreifende Unternehmensarchitektur genannt (54 Prozent). Dementsprechend kommt aus den Reihen der Belegschaft
auch wenig Unterstützung für die Umsetzung. Zudem besteht in allen Reifegraden die Schwierigkeit, innerhalb der Versicherungsorganisation geeignete Mitarbeiter zu finden, die dabei helfen, das EAM professionell voranzutreiben. 40 Prozent der IT-Verantwortlichen identifizieren hier ein bedeutendes Hindernis.

Immerhin ein gutes Drittel der im Rahmen der Studie befragten Assekuranzen hat zumindest seine Hausaufgaben gemacht. Hier fehlt es nur noch an der Entwicklung der weiterführenden EAM-Disziplinen.

(Autor: Markus Howest)

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