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Umsatz mit Spiele-Apps wächst um 150 Prozent

16.04.15 2014 wurden in Deutschland insgesamt 263 Millionen Euro mit digitalen Spielen für Mobilgeräte umgesetzt. Das entspricht einer Steigerung von 153 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als der Umsatz noch 104 Millionen Euro betrug. Das gab der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bekannt.

  (Bild: Jan Vasek/Stocksnap.io)
Bild: Jan Vasek/Stocksnap.io
Auch die Zahl der Nutzer von Spiele-Apps ist hierzulande gestiegen: Mittlerweile greifen 22,3 Millionen Deutsche zu Smartphone und Tablet, um zu spielen. Das sind sieben Prozent beziehungsweise 1,4 Millionen Menschen mehr als noch 2013. Das starke Umsatz-Wachstum bei Spiele-Apps spiegelt laut BUI die Entwicklung des Gesamtmarkts wider: So wurden 2014 2,67 Milliarden Euro mit Spiele-Software und -Hardware in Deutschland umgesetzt. Das sind 11 Prozent mehr als noch 2013. Größte Wachstumstreiber waren dabei die neuen Spielekonsolen und Mikrotransaktionen, also der Verkauf von virtuellen Gütern und Zusatzinhalten, die besonders häufig auch in Spiele-Apps angeboten werden.

Starkes Wachstum bei Spiele-Apps mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen

Den größten Anteil am Umsatz mit Spiele-Apps macht das Geschäftsmodell der Mikrotransaktionen aus. Diese werden vor allem bei Free-to-Play-Spielen eingesetzt. Entsprechende Spiele können kostenfrei genutzt werden. Lediglich für virtuelle Güter und Zusatzinhalte kann der Nutzer, wenn er dies möchte, Geld ausgeben. Während 2013 mit Mikrotransaktionen in Spiele-Apps 65 Millionen Euro umgesetzt wurden, waren es 2014 217 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 234 Prozent.

Auch mit dem Geschäftsmodell des Verkaufs von Spiele-Apps wurde 2014 ein deutliches Umsatzwachstum erzielt. Nach 39 Millionen Euro im Jahr 2013 wuchs dieser Markt im Jahr 2014 um 18 Prozent auf 46 Millionen Euro. Gleichzeitig ist auch der Durchschnittspreis gestiegen: Haben Nutzer 2013 im Schnitt noch 2,42 Euro für den Kauf einer Spiele-App ausgegeben, waren es 2014 bereits 3,83 Euro.

(Autor: Susan Rönisch)

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