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Sieben von zehn Unternehmen setzen auf Enterprise Mobility

27.12.13 Deutsche Unternehmen machen sich mehr Sorgen um Sicherheit und Datenschutz einer Enterprise Mobility-Strategie als ihre europäischen Kollegen, so die Studie TechInsights Report: Enterprise Mobility-It's All About the Apps zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag von CA Technologies.

Die Nachfrage nach Enterprise Mobility steigt - trotz Sicherheitsbedenken - schnell: 71 Prozent der Unternehmen in Deutschland verfolgen bereits eine Enterprise-Mobility-Strategie oder werden in den nächsten 12 Monaten eine solche einführen. Nirgendwo sonst in Europa ist die Zahl vergleichbar hoch.

Die deutschen Unternehmen, die bereits eine Enterprise Mobility-Strategie einsetzen, sehen quantifizierbare Vorteile sowohl für das Geschäft als auch für den Kunden. Beispielsweise beobachten sie, dass 17 Prozent mehr Kunden Software und Services nutzen; zudem steigerte sich die Kundenzufriedenheit um 14 Prozent sowie die Mitarbeiterbindung um 14 Prozent und die Mitarbeiterproduktivität um 12 Prozent. Tatsächlich sind nur 15 Prozent der Befragten der Meinung, dass sie Mobility mehr einsetzen könnten.

Der Report zeigt, dass externe Kunden-Apps wichtiger bewertet werden als interne BYOD-Projekte. Er bestätigt, dass kundenorientierte mobile Initiativen geschäftskritisch sind und mit demselben Handlungsdruck adressiert werden sollten wie eigene Projekte. Über kundenorientierte Initiativen können generell Kundenanforderungen besser adressiert sowie die Kundenerfahrung und -zufriedenheit verbessert werden. Mobile Apps für Kunden oder Mitarbeiter sind für 54 Prozent der Befragten in Deutschland oberste Priorität. Interne BYOD-Projekte oder die Verwaltung von Mitarbeitergeräten haben beispielsweise nur für 46 Prozent Priorität.

Sicherheit bleibt für alle Länder die treibende Kraft, wenn es um Enterprise Mobility geht: 37 Prozent der Unternehmen müssen die Sicherheit für den mobilen Zugriff auf sensible Daten und Anwendungen verbessern. Weitere Gründe umfassen die Notwendigkeit, den Zugriff der Mitarbeiter auf Infrastrukturen über mobile Endgeräte, zu formalisieren (43 Prozent). Ebenso steigt die Nachfrage der Mitarbeiter, ihre persönlichen Geräte auch bei der Arbeit zu nutzen (33 Prozent).

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie in der Übersicht:
  • Compliance ist eine wichtige Hürde bei Enterprise Mobility: 32 Prozent sehen Compliance und rechtliche Aspekte als Hürde
  • Für 21 Prozent stellt die gleichzeitige, plattformübergreifende Entwicklung von Apps eine Herausforderung dar
  • 21 Prozent sind der Meinung, durch fehlende Talente und Kenntnisse im Bereich mobile Entwicklung zurückgehalten zu werden
  • Fast die Hälfte der Unternehmen (40 Prozent) haben ihre Sicherheitsrichtlinien während der Einführung von Enterprise Mobility angepasst:
  • 33 Prozent mussten ihre IT-Strategie überdenken
  • 28 Prozent mussten die Struktur des Unternehmens ändern und Rollen und Zuständigkeiten anpassen
  • Die Vorteile von Enterprise Mobility konzentrieren sich auf den Kunden und das Geschäft: 43 Prozent konnten bereits neue Anwendungen und Services schneller auf den Markt bringen
  • In 43 Prozent der Unternehmen konnte die Mitarbeiterproduktivität gesteigert werden
  • 36 Prozent konnte eine verbesserte Kundenzufriedenheit feststellen
  • Andere Länder in Europa hinken bei Investitionen in Enterprise Mobility hinterher: IT-Budgets für Mobility werden in den nächsten drei Jahren um 17 Prozent steigen - im Vergleich zu einem Durchschnitt von 60 Prozent von Europa
  • Die totalen Ausgaben für Mobility für andere "Line of Businesses" (LOBs) außerhalb der IT wird in den nächsten drei Jahren um 18 Prozent steigen - im Vergleich zu einem Durchschnitt von 86 Prozent in Europa

Die Studie wurde zwischen Mai und Juli 2013 erstellt, befragt wurden weltweit 1.300 Senior-IT-Entscheider aus 21 Ländern.

(Autor: Sebastian Halm)

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