Nur ein Prozent der vorhandenen Daten werden von den Anwendungen eines Unternehmens genutzt. Das Webinar zeigt, wie Sie von diesen Data Insights für ihre Geschäftsprozesse profitieren.
Zum Programm des Webinars
Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern

Paid-Content-Fail: Journalisten würden nicht für das eigene Medium zahlen

27.05.14 Um die Online-Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus scheint es nicht so gut zu stehen, wie Studien immer wieder behaupten. Immerhin würden nicht mal viele Journalisten für das eigene Medium bezahlen - das offenbaren neue Details aus einer Journalismus-Studie von Response Source zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Bitkom Research zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit dem Titel Medienmacher 2014 - Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag (iBusiness berichtete).

Über zwei Drittel (71 Prozent) der hauptberuflichen Journalisten arbeiten für werbefinanzierte Medien, mehr als die Hälfte für abofinanzierte Formate. Nahezu alle (96 Prozent) Medien stellen ihren Content im Internet zur Verfügung, zwei Drittel davon stellt ihn kostenlos und ohne Registrierung zur Verfügung. 30 Prozent setzen teilweise oder komplett kostenpflichtige Modelle ein.

Bittere Pille für die Verlage: Von den 1.300 befragten Journalisten gaben vier von zehn an, dass sie als Leser nicht für das eigene Medium bezahlen würden. Nur 44 Prozent hingegen signalisierten ihre Zahlungsbereitschaft.

(Autor: Sebastian Halm)

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 27.05.14:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?