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Jeder zweite Marktplatzhändler erwartet mehr Umsatz in der Weihnachtssaison

15.11.16 Onlinemarktplatzhändler rechnen in diesem Jahr mehrheitlich mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Marktplatz-KIX zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , erstellt vom ECC Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und von Ebay zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser : Fast jeder zweite Onlinemarktplatzhändler (48 Prozent) geht davon aus, in dieser Weihnachtsaison insgesamt mehr umzusetzen als im vergangenen Jahr.

 (Bild: Hermes)
Bild: Hermes
Vier von zehn Befragten erwarten etwa gleichbleibende Weihnachtsumsätze. Die befragten Multichannel-Händler sehen Onlinemarktplätze nach wie vor als essentielles Standbein in der Festtagszeit: Für 56 Prozent der befragten Multichannel-Händler sind Onlinemarktplätze noch vor dem eigenen Onlineshop oder Ladengeschäft der größte Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft.

Die erste Dezemberhälfte ist für 54 Prozent der Befragten die wichtigste Umsatzzeit vor den Festtagen, während 30 Prozent der Onlinemarktplatzhändler schätzen, die größten Weihnachtsumsätze in der zweiten Novemberhälfte zu verzeichnen. Die Marktplatz-KIX-Ergebnisse zeigen auch, wie wichtig das Weihnachtsgeschäft für die Jahresbilanz ist: Rund 38 Prozent der Befragten gehen davon aus, in den Festtagswochen zwischen 20 und 40 Prozent des gesamten Jahresumsatzes einzunehmen. Gut 13 Prozent der Onlinemarktplatzhändler schätzen, dass das Weihnachtsgeschäft sogar mehr als 40 Prozent ihres diesjährigen Umsatzes ausmachen wird.

Ende November bieten Händler insbesondere in den USA häufig Aktionen zum sogenannten Black Friday und Cyber Monday an. Auch acht von zehn Onlinemarktplatzhändlern in Deutschland kennen diese Aktionstage der Cyber Week. Für jeden Vierten von diesen sind sie eine wichtige Komponente im Weihnachtsgeschäft. Etwa ebenso viele Marktplatz-KIX-Teilnehmer planen daher besondere Angebote für die Cyber Week. Jedoch sollten Onlinehänder bei der Verwendung des Begriffs Black Friday vorsichtig sein: Abmahnfalle für Onlinehändler: Werben Sie nicht mit "Black Friday".

Index für kurzfristige Erwartung steigt erneut

Dass die Befragten insgesamt optimistisch auf das Weihnachtsgeschäft blicken, spiegelt sich auch in der Erwartung an die Umsätze über Onlinemarktplätze wider. Der Index für die erwartete Geschäftsentwicklung in den kommenden drei Monaten steigt zum dritten Mal in Folge an. Mit 152,2 Punkte liegt der Wert zwar unter dem Vorjahresniveau von 157 Punkten, aber weiterhin deutlich über der neutralen 100-Punkte-Marke.

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(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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