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App-Nutzung legt in Deutschland zu

28.02.17 Während in den USA und im europäischen Durchschnitt die App-Öffnungszahlen stagnieren, bleiben einzig in Deutschland die Nutzer den mobilen Anwendungen treu.

  (Bild: geralt / www.pixabay.com)
Bild: geralt / Pixabay
In den USA ist seit 2014 die App-Nutzung um mehr als ein Viertel (minus 28 Prozent) zurückgegangen. Und auch im europäischen Durchschnitt stagnieren die App-Öffnungszahlen zunehmend (plus 4 Prozent). Die Deutschen hingegen haben bei der App-Nutzung mit einer Steigerung von plus 13 Prozent klar die Nase vorn. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Adobe Digital Insights (ADI) Reports zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zum Mobile World Congress 2017.

Neue Mobile Apps kommen den Nutzern demnach immer seltener aufs Smartphone: Die Zahl der Neuinstallation hat sich in den vergangenen zwei Jahren europaweit um minus fünf Prozent verringert. In den USA gehen die App Neuinstallationen sogar um 38 Prozent zurück - ein dramatischer Rückgang, der Europa in den nächsten Jahren erreichen könnte.

Smartphones boomen weiter - Tablets verlieren an Bedeutung

Als beliebtestes Device setzt das Smartphone seinen Siegeszug fort: Seit 2014 ist die Zahl der Smartphone Visits in Europa um satte plus 156 Prozent angewachsen (Deutschland: plus 185 Prozent). Desktop Visits verlieren hingegen weiter an Boden (minus 25 Prozent). Tablets verzeichnen in den vergangenen zwei Jahren kaum noch Visit-Zuwächse (plus sechs Prozent). Der Tablet Anteil am Gesamt-Traffic ist in den meisten europäischen Ländern rückläufig und fällt im Durchschnitt auf zehn Prozent zurück.

Nicht ganz so bei den deutschen Nutzern: In den europäischen Tablet-Charts liegt Deutschland mit einer Visit-Steigerung von plus 21 Prozent auf Platz zwei hinter Finnland (plus 29 Prozent). Der Anteil am Traffic, der über Tablets auf Websites gelangt, bleibt hierzulande seit 2014 stabil bei rund zehn Prozent.

(Autor: Susan Rönisch)

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