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Europa: Mobile Real Time Bidding-Ausgaben wachsen um 275 Prozent

14.06.13 Die europäische Werbebranche investiert wie nie zuvor in automatisch gehandeltes Mobile-Marketing-Inventar. Die Ausgaben für mobiles Real-Time-Bidding in Europa haben im ersten Quartal 2013 einen Zuwachs von 275 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt der Adform zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Technik-Anbieter für digitales Adserving.

Aus dem aktuellen Adform Media Barometer zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser geht hervor, dass allein im März 2013 die RTB-Ausgaben für Werbeanzeigen auf allen gängigen Mobilgeräten um 66 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen sind. Gleichzeitig hat der Tausend-Kontakt-Preis für automatisiert gehandeltes Inventar im ersten Quartal nur einen kurzfristen Rückgang verzeichnet, nachdem er um die Weihnachtsfeiertage einen Höchstwert erreicht hatte. Der TKP ging im Januar zwar mit sinkendem Einkaufsvolumen nach den Feiertagen leicht zurück, zog jedoch im Februar wieder an und erreichte im März ein bisheriges Allzeithoch.

Neben einem Anstieg der Mobilgeräte auf denen automatisch gehandelte Werbekampagnen laufen, hat sich auch die Anzahl der eingesetzten Werbeformate erhöht. Während auf das rechteckige Standard-Format der Artikel-Banner 43 Prozent der Werbeausgaben in Europa entfallen, nimmt die Beliebtheit neuer und größerer Formate zu. Die Ausgaben für Megaboard-Formate, das derzeit größte verfügbare RTB-Format, haben sich im Vergleich zum vorangegangenen Quartal verdreifacht. Adform verzeichnet zudem eine drei Mal bessere Click-Through-Rate für Megaboard-Formate im Vergleich zu Artikel-Bannern.

Nutzer interagieren demnach mit Anzeigen im sichtbaren Bereich deutlich stärker, als mit Display-Ads, die erst beim Scrollen sichtbar werden. Die CTR ist für sofort sichtbare Werbemittel doppelt so hoch. Dennoch erzielt derart gut platziertes Display-Inventar nur um 22 Prozent bessere Preise als die Banner im unteren Bereich einer Seite.

(Autor: Susan Rönisch)

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