Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen
Verleger DuMont:
Bild: Microsoft

Verleger DuMont: "In zehn Jahren ist Google tot"

In einem aktuellen Interview hofft Verleger Christian DuMont Schütte ('Kölner Express') darauf, dass Verlage im Internet künftig nicht mehr mit Google kooperieren müssen.

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Michael Schmidt, TAGWORX.NET Relation Browser Zu: Verleger DuMont: "In zehn Jahren ist Google tot" 27.08.07
Selber schuld. Die Verlage haben - wie die Musikindustrie auch - komplett das neue Medienzeitalter verschlafen und versäumen es, mit innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleitungen am Internet-Boom teilzuhaben. Und das seit mittlerweile 10 Jahren. Das zeugt von einer Borniertheit, die wahrlich sprachlos macht. Jetzt jammern und auf Google schimpfen ist natürlich der einfachste Weg.
kein Bild hochgeladen Von: Jürgen Auer Expertenprofil , Server-Daten - Online-Lösungen für Individualisten Relation Browser Zu: Verleger DuMont: "In zehn Jahren ist Google tot" 27.08.07
Leider hat Herr DuMont auch im Originalinterview nicht mitgeteilt, worauf sich seine Hoffnung des google-Todes stützen könnte.

Und google besteht - das darf man nicht vergessen - aus zwei unterschiedlichen Bereichen: Das eine ist eine Plattform für Dienste, die extrem skalierbar ist. Das zweite sind verschiedene, auf dieser Plattform aufbauende Dienste (Suche, Adwords, Adsense usw.), bei denen ich keinen sinkenden Bedarf erkennen kann. Eher im Gegenteil - die normalen Webseiten-Betreibern (einschließlich Zeitungen) nutzen vorhandene Betriebssysteme, aber entwickeln kein eigenes.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 27.08.07:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?