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Der Nutzer fremdelt noch mit interaktiver Außenwerbung

14.06.13 Rund zwei Drittel (65 Prozent) kennen die Verbindung von Plakatwerbung zu Online-Inhalten. Dies hat Mafo.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in der Trendanalyse Connecting Out of Home 2013 im Auftrag des Fachverband Außenwerbung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Posterselect zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser herausgefunden. Bei den 18- bis 30-Jährigen liegt die Bekanntheit von Connecting-Out-of-Home mit fast 82 Prozent deutlich höher. Unter den 46- bis 64-Jährigen weiß gut jeder Zweite, dass es solche Angebote gibt.

Bei der Benutzung von Connecting-Out-of-Home ist laut der Umfrage unter gut 1.000 Personen noch viel Luft nach oben. Nur 15 Prozent der Befragten haben mit ihrem mobilen Endgerät schon Online-Inhalte von einem Plakat abgerufen. Unter den Jüngeren sind es immerhin rund 30 Prozent.

Besonders großes Potenzial haben solche Angebote der Studie zufolge in Zukunft in Wartesituationen, etwa an der Haltestelle von Bus und Bahn, dem Bahnhof oder im Flughafen. Bis zu 66 Prozent der Befragten wären bereit, bei diesen Gelegenheiten auf ein Interaktionsangebot von Plakat zu Online einzugehen. Weitaus weniger beliebt ist eine solche Ablenkung dagegen beim Bummeln durch die Stadt oder beim Einkaufen.

Für gut 60 Prozent aller Studienteilnehmer sind Connected-Out-of-Home-Inhalte vor allem zu Produkten oder Dienstleistungen interessant. Die jüngere Zielgruppe lässt sich auch gern mit Rabattaktionen oder Gutscheinen locken, die mobil einzulösen sind. Gratis-Downloads, Zugang zu sozialen Netzwerken und der mobile Online-Einkauf von Produkten spielen dagegen selbst bei den 18- bis 30-Jährigen keine wesentliche Rolle. Bei den Methoden, mit dem Plakat zu interagieren, liegen die konventionellen Mechanismen E-Mail, SMS/MMS und die Internetadresse deutlich vor QR-Codes, Bluetooth, Apps und NFC.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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