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Justizminister fordert von Facebook Anti-Hassbotschaften-Team

14.09.15 Bundesjustizminister Heiko Maas Heiko Maas in Expertenprofilen nachschlagen wünscht sich von Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die Zensur von Hass-Posts und -Kommentaren.

Bild: SPD Saar unter GNU-FDL
Heiko Maas
Mit dieser Forderung will der Bundesjustizminister in ein heute angesetztes Treffen mit dem Sozialen Netzwerk hineingehen. Das Soziale Netzwerk war in die Kritik geraten, weil zuverlässig zwar Fotos von weiblichen Brustwarzen zensiert werden, nicht jedoch ausländerfeindliche und faschistische Kommentare. Diese seien, so Facebook, mit den Gemeinschaftsrichtlinien vereinbarbar - im Gegensatz zu Nacktheit.

Nach Maas' Wunsch soll ein Team aus deutschsprachigen Mitarbeitern gezielt Hassbotschaften löschen. Facebook tritt der Forderung gegen eher reserviert auf, berichtet der Spiegel zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser - offenbar fürchtet das Unternehmen ähnliche Forderungen für andere Länder. Die Nippel-Zensur (weibliche Brustwarzen raus, männliche drin) soll aber global bestehen bleiben.

(Autor: Sebastian Halm)

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Personen: Heiko Maas
Firmen und Sites: facebook.de spiegel.de
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