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11,5 Milliarden Euro des stationären Umsatzes werden online vorbereitet

19.07.13 Insbesondere im Bereich Fashion und Accessoires kaufen Konsumenten regelmäßig online ein. Allein 2012 wurden knapp neun Milliarden Euro Umsatz mit Modeprodukten im Internet erzielt. Der ECommerce-Boom im Fashion-Bereich wirkt sich dabei aber auch positiv auf stationäre Händler, Katalogversender und Hersteller aus.

Die Informationssuche im Internet spielt in der Modebranche eine wichtige Rolle. Doch besonders Onlineshops beeinflussen die stationären Umsätze in erheblichem Maße. So ist eine Informationssuche in Onlineshops für über ein Viertel der stationären Modeumsätze verantwortlich - insgesamt also für 11,5 Milliarden Euro. Der umgekehrte Weg - Offline-Recherche mit anschließendem Onlinekauf - wird deutlich seltener beschritten. Lediglich 1,2 Milliarden Euro Umsatz (14 Prozent) werden vor dem Kauf in Onlineshops durch eine stationäre Recherche vorbereitet. Das viel gefürchtete Showrooming spielt im Bereich Mode und Accessoires also aktuell eine eher untergeordnete Rolle. Das geht aus dem ECC-Whitepaper Der Cross-Channel-Effekt - Eine branchenspezifische Betrachtung: Fashion & Accessoires zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen in Zusammenarbeit mit Hybris, hervor.

Besonders im Fashionbereich sind auch Kataloge ein wichtiger Baustein in Crosschannel-Modellen. Die Analyse zeigt, dass sie für 11,5 Prozent des stationären und 14,1 Prozent des Onlineumsatzes verantwortlich sind. Besonders relevant sind Kataloge im Fashionbereich für die Phase der Kaufanbahnung. Insgesamt 13,8 Prozent der Onlineumsätze geht eine Informationssuche im Katalog des gleichen Anbieters voraus. Auch wenn die Anzahl der Bestellungen über Kataloge zurückgeht, bedeutet das somit nicht, dass diese bedeutungslos werden.

(Autor: Susan Rönisch)

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