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Fünf Gründe, warum deutsche Politiker (und ihre Agenturen) mit Social Media scheitern
15.09.11 - Wenn Millionen fließen und der erwünschte Dialog trotzdem nicht anspringt, muss etwas schief gelaufen sein. Entweder sind die Plattformen so schlecht, die umsetzenden Agenturen ahnungslos, die Politiker unwillig oder die Bürger zu schüchtern. Warum die bundesdeutsche E-Demokratie wirklich scheitert.von Markus Howest
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- 1. Teil: Fünf Gründe, warum deutsche Politiker (und ihre Agenturen) mit Social Media scheitern
- 2. Teil: Markus Howest: Lieber Politik 1.0 statt Web 2.0
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Personen: Hans-Peter Friedrich Kristina Schröder Angela Merkel Sven Becker Annette Schavan Ferdinand Knauss Tobias Offel Tina Albrecht Michael Sodar%comma% Rainer Babiel Charlotte Cary v. Buttlar Matthias Schrader Jimmy Schulz
Firmen und Sites: a-b-face2net.de aperto.de auswaertiges-amt.de babiel.com bmfsfj.de bmz.de buergerdialog-bmbf.de bund.de bundeskanzlerin.de bundesregierung.de bundestag.de demokratie.de deutscher-kurzfilmpreis.de dialog-nachhaltigkeit.de dialogwiese.de energiesparen-im-haushalt.de facebook.com fdp-fraktion.de informedia.de init.de konjunkturpaket.de liqd.net materna.de regierenkapieren.de sinnerschrader.de spiegel.de twitter.com vergessen-im-internet.de zebralog.de
Trackbacks / Kommentare
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Von: Tilman Solaro, TilliKommunikation.de |
Zu: Fünf Gründe, warum deutsche Politiker (und ihre Agenturen) mit Social Media scheitern | 15.09.11 |
Sollte man nicht zunächst einmal analysieren, ob die Politik mit den Bürgern überhaupt auf Augenhöhe kommunizieren will? Es ist doch hier auch nicht anders als in der freien Wirtschaft: Social Media macht man eben, weil alle davon reden. Das ist aber keine ausreichende Basis für professionelle Kommunikation. | ||
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