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Mobile Wallet: Sicherheitsbedenken überwiegen bei Nutzern

23.05.13 Grundsätzlich besteht eine große Bereitschaft der Nutzer, ein digitales Portemonnaie einzusetzen, noch überwiegen aber mehrheitlich die Sicherheitsbedenken. Zu diesem Ergebnis kommt die globale Pricewaterhousecoopers zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser (PWC)-Studie "Consumer Intelligence Series: Opening the Mobile Wallet", in der die Erfolgsaussichten der digitalen Börse, in der neben Bargeld auch Karten, Tickets und sogar Ausweise gespeichert werden können, untersucht wurden.

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Die Studie zeigt, dass fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) Interesse hätte, finanzielle Transaktionen mittels Digitalportemonnaie zu tätigen. Ebenso können sich viele Nutzer (43 Prozent) damit anfreunden, Mobile Wallet als Kreditkartenersatz zu nutzen und gar 66 Prozent würden es als digitales Ticket für etwa den ÖPNV nutzen. Auch mehr als die Hälfte (58 Prozent) könnte sich vorstellen, auf Versicherungskarten in Papier- oder Kartenform zu verzichten und stattdessen das elektronische Portemonnaie einzusetzen.

Gleichwohl sind die Konsumenten grundsätzlich zurückhaltender, wenn es um erweiterte Funktionalitäten geht: Gerade einmal 17 Prozent nur würden es beispielsweise als Bargeldspeicher nutzen, um so Zahlungen vornehmen zu können.

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Grund der Zurückhaltung gegenüber solchen Funktionen sind schlicht Sicherheitsbedenken. So befürchten 85 Prozent, dass ein Dieb persönliche Informationen aus ihrem Smartphone abfischen könnte. 79 Prozent misstrauen dem kabellosen Übertragungsweg beim Bezahlvorgang, etwa beim Zahlen über ein W-LAN-Netz. Nach dem Verlust des Geräts ohne Bargeld dazustehen, die Sorge haben 84 Prozent. Und 74 Prozent haben einfach Angst, dass zu viele Informationen auf ihrem Mobile Wallet gespeichert sind. Deshalb wünschen sich die Nutzer, dass die Anbieter Funktionen wie das Löschen des Geräts via Fernbedienung (90 Prozent) integrieren. Und für 89 Prozent ist es entscheidend, dass ihr digitales Wallet über modernste Sicherheitsmechanismen verfügt, etwa in Form eines Fingerabdruck-Scanners.

(Autor: Heinke Shanti Rauscher)

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