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TV mit Abstand häufigste Freizeitbeschäftigung in Deutschland

03.09.13 96 Prozent aller Deutschen sehen regelmäßig - das heißt mindestens einmal pro Woche - fern. 71 Prozent schalten sogar täglich das TV-Gerät ein. Dabei landet der Fernsehkonsum in allen Lebensphasen auf dem ersten Platz. Auf den Plätzen zwei und drei geht der Zweikampf zwischen Telefonieren von zu Hause und Radio hören in die nächste Runde. Aber auch regenerative Beschäftigungen wie seinen Gedanken nachgehen, Ausschlafen oder Faulenzen bleiben ebenso beliebt wie die Nutzung des Computers oder des Internets. Dies zeigt der Freizeit-Monitor 2013 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser der Stiftung für Zukunftsfragen.

Deutliche Abweichungen beim Freizeitverhalten zeigen sich zwischen den Generationen. So geben unter 29-Jährige an, dreimal öfter mit dem Handy zu telefonieren oder Sport zu treiben als Ruheständler über 65 Jahre. Zudem nutzt die junge Generation den PC viermal, das Internet sogar fünfmal häufiger als die ältere Generation. Und während fast vier von fünf jungen Menschen in sozialen Netzwerken aktiv sind, ist nur jeder dreißigste Rentner in einem solchen angemeldet. Im Gegensatz dazu unternehmen die Älteren aber doppelt so oft einen Spaziergang oder plaudern mit den Nachbarn, fünfmal mehr sind sie im Garten aktiv und auch beim Buch- und Zeitunglesen liegen die Ruheständler vorn.

Im Jahresvergleich zeigt sich laut den Forschern, dass regenerative Aktivitäten heute öfter ausgeübt werden als noch vor wenigen Jahren. Dagegen hat sich der Kontakt zu den Mitmenschen nur online beziehungsweise am Telefon erhöht. Dieses wird sich auch künftig weiter fortsetzen. Gleichzeitig aber erkennen viele Deutsche auch, dass der virtuelle Kontakt eher eine Ergänzung statt eine Alternative zum persönlichen Treffen von Angesicht zu Angesicht ist.

Laut Studie stagniert zudem die Zuwachsrate bei der Internetnutzung, und nur die wenigsten Bundesbürger geben an, künftig mehr telefonieren oder im Internet surfen zu wollen. Die Freizeit der Zukunft wird daher nicht nur online und virtuell verbracht werden, sondern dreigeteilt bleiben:

  • Passive Beschäftigungen zu Hause. Diese reichen von der Berieselung durch die Fernsehprogramme bis zu einfach mal seine Gedanken schweifen lassen.
  • Mediale Angebote. Zeitung, Radio oder auch das Internet stellen Unterhaltung und Informationen bereit und ermöglichen den Kontakt zu anderen.
  • Der persönliche Kontakt mit Freunden und der Familie - sei es bei einem gemeinsamen Abendessen oder einem Kinobesuch, im Sportverein oder beim gegenseitigen Besuch.

(Autor: Susan Rönisch)

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