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Spielwarenhandel: Online-Pure-Player wachsen jährlich um 26 Prozent

04.12.15 Die Bilanz des Spielwarenhandels fiel für 2014 sehr gut aus. Die Umsätze der Branche, inklusive Videospiele, Konsolen und Basteln, auf Endverbraucherebene stiegen im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro an. Das gab das IFH Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bekannt.

Für 2015 rechnen das IFH mit einem weiteren Aufschwung auf ein Gesamtmarktvolumen von 7,9 Milliarden Euro. Auch wenn die Distribution des Marktes nach wie vor vom Fachhandel geprägt ist, konnten vor allem Internet-Pure-Player in den letzten Jahren gewinnen. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von 26 Prozent pro Jahr seit 2008 erreicht diese Vertriebsform im Jahr 2014 einen Marktanteil von gut 13 Prozent am Gesamtmarkt. Anders ausgedrückt: Mit einem Volumen von über einer Milliarde Euro sind Internet-Pure-Player auf dem Spielwarenmarkt 2014 drittgrößter Vertriebsweg - nach dem Spielwaren-Fachhandel und den -Fachmärkten. Für das Jahr 2015 wird für diesen Kanal ein weiteres Wachstum von rund fünf Prozent erwartet.

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Spielwarenhandel: Entwicklung der Vertriebswege 2008-2014
(chart: IFH Köln)

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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