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Wie Social Banking das Bankgeschäft verändert

18.02.15 Banken haben ein zunehmendes Bewusstsein für die Chancen und Risiken von Social Media entwickelt. Sieben von zehn Instituten planen Investitionen in diesem Bereich, so der aktuelle Branchenkompass Banken 2014 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von Sopra Steria Consulting.

Social-Media-Angebote wie Xing zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , LinkedIn zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sind für Banken ein wichtiges Kommunikationsinstrument. 43 Prozent der befragten Entscheider in Deutschland und Österreich sind der Überzeugung, dass Social Media das Bankgeschäft tiefgreifend verändern und zu neuen Geschäftsmodellen führen werde. Im Branchenkompass Banken 2012 waren es 38 Prozent. Bis 2017 werden 71 Prozent der Banken in wenigstens ein Social-Media-Angebot aus einer vorgegebenen Liste investieren.

Die meisten Banken verwenden Social Media, um ihr Image zu verbessern. Fast vier von fünf Entscheidern halten diesen Aspekt für relevant. Vor allem für Sparkassen und Genossenschaftsbanken ist das Reputationsmanagement wichtig (84 bzw. 83 Prozent der Befragten der jeweiligen Gruppe). Die Beobachtung der Kundenmeinung ist für 74 Prozent der Banken relevant, in Österreich allerdings nur für 60 Prozent. Insgesamt halten Entscheider aus Österreich die genannten Social-Media-Aspekte für weniger relevant als die deutschen Befragten.

Allerdings bringt die Präsenz in Social-Media-Kanälen für die Kreditinstitute auch Risiken mit sich: 78 Prozent der Befragten nennen die Verstärkung negativer Stimmen als Risiko, unter den Sparkassen sind es sogar 89 Prozent. Wenn ein Sturm der Entrüstung durch das Netz geht, kann schnell die Kontrolle über die Social-Media-Kommunikation verlorengehen. 60 Prozent der Entscheider sehen hier eine Gefahr.

(Autor: Susan Rönisch)

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