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Freelancer-Honorare auf Höchststand

10.09.12 Mit im Schnitt 74 Euro pro Stunde fordern derzeit Freiberufler so hohe Honorare wie nie zuvor.

Zumindest nicht seit Start der Stundensatz-Auswertung der Freelancer-Börse Gulp zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im August 1998. Nicht nur die Forderung ist hoch, sondern auch die Chance, sie erfüllt zu bekommen.

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Der IT-Projektmarkt ist derzeit eindeutig auf der Seite der Kandidaten - die hohe Nachfrage nach Fachkräften hat nicht nur zur Folge, dass die meisten Freelancer mit Projekten gut ausgelastet sind - sondern auch, dass sie höhere Preise fordern und durchsetzen können. Projektanbieter müssen tiefer in die Tasche greifen.

Aktuell fordert fast die Hälfte der IT- und Internet-Selbstständigen im deutschsprachigen Raum Honorare von 60 bis 80 Euro (47,3 Prozent) - sie alle liegen also nah am Durchschnitt von 74 Euro. "Dieser Durchschnitt betrug im August 2006 70 Euro - vier Euro weniger. Der Anteil der Freiberufler, die Honorare von unter 70 Euro fordern, hat in den letzten fünf Jahren um fast elf Prozentpunkte abgenommen. Insgesamt ist die Kurve im Laufe der Jahre flacher geworden", erklärt Gulp Marketing-Leiter Stefan Symanek Stefan Symanek in Expertenprofilen nachschlagen . Mittlerweile fordern mehr als zehn Prozent der Consultants Stundensätze ab 100 Euro (August 2007: 7,2 Prozent, August 2012: 10,5 Prozent).

In den letzten fünf Jahren haben Freiberufler aller Altersgruppen ihre Stundensatzforderungen erhöht. Am stärksten fiel die Erhöhung bei den 45- bis 49-Jährigen aus, die sich damit als Spitzengruppe von allen anderen Altersklassen absetzten. Am unteren Ende der Skala rangieren die Freiberufler, die jünger als 35 Jahre sind: Sie fordern derzeit nur 64 Euro, also 13 Euro weniger als die Spitzengruppe. Wenigstens konnten die Unter-35-Jährigen ihre Forderungen seit August 2007 um drei Euro nach oben schrauben.

(Autor: Markus Howest)

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Personen: Stefan Symanek
Firmen und Sites: gulp.de
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