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Digital Marketer Report 2016: Wissen über den Kunden ist größte Herausforderung für Marketer

03.05.16 Experian Marketing Services hat in seinem Digital Marketer Report 2016 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Herausforderungen, Aufgaben und zentrale Themen identifiziert, mit denen sich Marketingverantwortliche weltweit befassen.

  (Bild: Ondrej Supitar/stocksnap.io)
Bild: Ondrej Supitar/stocksnap.io
Demnach entspricht der von den Marketingverantwortlichen identifizierte Bereich mit dem größten Handlungsbedarf zugleich das wichtigste Aktionsfeld: 38 Prozent der weltweit Befragten geben an, dass die Kenntnis der Bedürfnisse, Wünsche und Einstellungen der Kunden die größte Heraus­forderung in 2016 ist (EMEA-Region: 14 Prozent). Für 52 Prozent zählt die Ver­besserung des Wissens über den Kunden zu den drei wichtigsten To Dos (EMEA-Region: 15 Prozent).

Weitere zentrale Herausforderungen sind die Steigerung der eigenen Sichtbarkeit gegenüber Wettbewerbern (Befragte weltweit: 13 Prozent; Befragte EMEA-Region: 19 Prozent) sowie neuen Marketingtrends voraus zu sein (Befragte weltweit: 11 Prozent; Befragte EMEA-Region: 17 Prozent). Technologieintegration (Befragte weltweit: 15 Prozent) und das Sammeln, Vernetzen und Managen von Daten (Befragte weltweit: 11 Prozent) zählen zu den weiteren Schlüsselaufgaben.

Speziell für die EMEA-Region liefert der Digital Marketer Report 2016 weitere interessante Ergebnisse, die in Teilen von den internationalen Ergebnissen leicht abweichen:
  1. 85 Prozent der dort befragten Marketingverantwortlichen geben an, in 2016 Cross-Channel-Marketing-Kampagnen zu realisieren
  2. 93 Prozent sagen, dass ihre (Kunden-)Kommunikation bereits personalisiert erfolgt
  3. 86 Prozent sind der Überzeugung, dass Marketingteams für das integrierte Kundenerlebnis über alle Kanäle verantwortlich sind oder in naher Zukunft sein werden
  4. Nur 23 Prozent bestätigen, dass ihr Marketingteam vollintegriert ist
Oberste Priorität für die Befragten in der EMEA-Region hat dabei die 'Integration von Technologie zur Automatisierung, Harmonisierung und Durchführung von Cross-Channel-Interaktionen mit den Kunden' (18 Prozent). Auf Platz 2 steht die Verbesserung des Wissens über die Kunden (15 Prozent), und Platz 3 der wichtigsten To Dos belegt die bessere Vernetzung von Organisationsabteilungen um mehr Kundenzentrierung zu erzielen (14 Prozent).

Anders als weltweit zählt für die EMEA-Marketingverantwortlichen das Sammeln, Vernetzen und Managen von Daten zu den drei wichtigsten Handlungsfeldern in 2016 (43,3 Prozent der Befragten). Die größten Herausforderungen auf dem Weg zum Single Customer View sehen die Befragten dabei in punkto Technologie zur Integration von Datenpunkten von Kunden in Echtzeit (17 Prozent), beim Zugang zu Daten über die gesamte Unternehmensorganisation hinweg (15 Prozent) und im Hinblick auf die Aktualität der Daten (15 Prozent).

(Autor: Susan Rönisch)

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