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Webtrekk erwirkt per Gericht Änderung bei Xamit-Studie
01.09.10 - Die im April veröffentlichte Xamit-Untersuchung zu den deutschen Webstatistik-Diensten weist derart gravierende methodische Schwächen auf, dass das Landgericht Berlin Xamit auf Antrag der Webtrekk GmbH nunmehr in einer Eilentscheidung einzelne Aussagen verboten hat.von Susan Rönisch
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Studie: Xamit stellt sich der Kritik
(05.05.10)
In diesem Beitrag genannt:
Personen: Christian Sauer
Firmen und Sites: berlin.de comscore.com econda.de harms-ziegler.de omniture.de webtrekk.com webtrends.de xamit.de
Trackbacks / Kommentare
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Von: Hans-Christian Dobler
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Zu: Webtrekk erwirkt per Gericht Änderung bei Xamit-Studie | 02.09.10 |
Was uns schon damals störte: der ibusiness-Newsletter berichtete ebenso oberflächlich über diese "Studie", denn schon beim einfachen Drüberlesen fiel auf, wie dünn die Suppe ist. Hier würden wir uns mehr journalistische Sorgfalt von einem bezahlten Dienst erwarten, als einfach nur die Pressemeldung abzuschreiben. Übrigens: auch GoogleAnalytics dürfte nun seit der Einführung der IP-Anonymiseirungsmöglichkeit in Deutschland wieder legal einsetzbar sein (wenn man in Anleitung die gute versteckten Hinweise zur Implementierung findet :-). Interessanterweise berichteten zwar viele Medien, darunter auch ibusiness, gerne und ausführlich über die angebliche Illegalität von GoogleAnalytics, seither ist aber das große Schweigen ausgebrochen - obwohl die zuvor wortreich kritisierten Mängel nun behoben sein sollten. Man dürfte erwarten, dass auch dieser Umstand eine Meldung wert wäre. | ||
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